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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... zweit waren! Der eine lenkt ab, und der andere schüttet dir KO-Tropfen rein. Seine Hand war schon in seiner Hosentasche!" "Meinst du wirklich?" "Kann durchaus sein! Das kommt in Clubs gar nicht mal so selten vor. Also durchsuchen wollte ich die jetzt nicht, aber so ganz geheuer war mir das nicht!" "Oh Gott! Ich Dummerchen! Danke, mein Retter!" Julian kommentierte das nicht. "Lass uns wieder reingehen!", sagte Julian. "Oder willst du nicht mehr?" "Jetzt geht's doch gerade erst richtig los", sagte ich. Wir gingen wieder rein. Die beiden saßen jetzt neben den drei jungen Frauen, aber so nebeneinander dass sie kein Ablenkungsmanöver starten konnten. Julian und ich bestellten jetzt jeder ein Wasser, tranken das in zehn Sekunden aus, und gingen an dem Grüppchen, welches sich angeregt versuchte zu unterhalten, vorbei zur Tanzfläche zurück. Wieder erfasste mich der Rhythmus und ich ging voll in der Musik und in meinen Bewegungen auf. Aber irgendwann war auf ein mal schlagartig die Lust und auch die Energie aus mir raus. Ich deutete eine Kopfbewegung zu Julian an. Er verstand und wir beide kämpften uns zum Ausgang durch und verließen den Club. Die beiden Türsteher hatten nichts mehr zu tun und schauten mir bewundernd hinterher. Ich war mir sicher, zumindest der eine würde heute Nacht davon träumen, es mit mir zu machen. Wir hatten Glück und draußen schlich gerade ein Taxi vorbei, welches wir zu uns heran winkten. "Wohin?", fragte Julian mich. Ich schaute ihn ...
... erstaunt an. "Na, zu dir!" Er gab dem Taxifahrer seine Adresse durch und der fuhr los. "Willst du das wirklich?", fragte er. Ja, wollte ich das? Ich nicht, aber sie schon. Schon beim Tanzen hatte sie sich die ganze Zeit bemerkbar gemacht. Jetzt war es wirklich dringend nötig. "Natürlich, ich bin doch deine Freundin, oder etwa nicht?", sagte ich. Wenige Sekunden später waren wir schon in einer wilden Knutscherei. Der Taxifahrer bekam in der Folge richtig was zu sehen. Julian war zwar zurückhaltend, ich aber nicht. Ich legte einfach seine Hand auf meine Beine und er schob sie dann tatsächlich immer wieder zu meinem Bermuda-Dreieck. Auch meinen Busen ließ ich nicht verschonen. Eigentlich hätte der Fahrer am Schluss für die Peepshow bezahlen müssen, knüpfte uns aber am Schluss allerhand Geld ab, welches dieses mal ich bezahlte. Das war mir die Sache wert. Mit dem Öffi hätten wir viel mehr Zeit gebraucht und meine Bonusverwöhnung hätten wir dann so auch nicht machen können. Schnell hasteten wir die Treppe hoch, knutschen vor seiner Wohnungstür noch einmal, und schlüpften hinein. "Mach mal schöne Musik an!", sagte ich zu Julian. "Was sanftes." Er ging zu seiner Anlage und fummelte herum, und dann startete Musik. Ich kannte diese nicht, aber es war eine warme Frauenstimme in einem ruhigen Song. "Setz dich", sagte ich zu Julian, so als ob ich die Hausherrin wäre. Julian schaute ganz erstaunt. Meine kleine Miss wollte lieber sofort loslegen, aber ich hatte andere Pläne und setzte ...