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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... zu finden. Das hat ein paar Tage gedauert. Du hast ihn bekniet, zurückzukommen und dir dein Geld wiederzugeben. Er hat dann eingelenkt dir zumindest das Geld wieder zurückgegeben und auch das von der Firma, nachdem du gedroht hast, ihn bei der Polizei anzuzeigen. Zurück zu dir wollte er aber nicht mehr. Du hast erreicht was du wolltest und bist abgereist." "Und die Sache mit der Kreditkarte?" "Als er dir das Geld wiedergab, hattest du Mitleid, weil du ja seine Karte hast sperren lassen, und hast aus Großzügigkeit seine Hotelrechnung übernommen. Und von den Drogen wusstest du natürlich gar nichts." "Wusste ich auch wirklich nicht!" "Ich weiß. Du bist viel zu lieb für diese Welt." Ellen blickte mich gütig an. "Das ist jetzt nicht positiv gemeint, oder?" Sie lächelte. "Doch. Und jetzt muss ich gehen, sonst lande ich doch wieder in deinem Bett." "Wäre nicht das schlechteste!" "Ich weiß." Leider ging sie dann wirklich, und ließ mich in einer seltsamen melancholischen Stimmung zurück. Ich ging hinüber zu Nico. Seine Mutter öffnete. "Ist Nico da?" Sie griente. "Wärst du nicht Sandra, würde ich jetzt denken, dass du seine Freundin bist." Ich griente auch. "Ich bin seine Freundin!" "Und heute ist der erste April. Er ist oben." "Danke Anni." Ich ging die knarrende Treppe hoch, klopfte an seiner Tür, an der groß 'Forbidden Zone', stand. "Nerv nicht, Mutti!", kam es von innen. "Hier ist deine Freundin!" "Hä?" Sekunden später wurde die Tür ...
... geöffnet. Er schaute total perplex. "Sandra!" "Begrüßt man so seine Freundin?" Ich schlüpfte einfach an ihm vorbei ins Zimmer. Dann gab ich ihm einen unverbindlichen Kuss. "Ich stecke in Problemen. Uwe ist tot!" "Wwwwwas? Mein Beileid!" "Schon gut. Du weißt ja was er für einer war. Die Polizei hat mich in der Mangel. Uwe ist da in eine Drogengeschichte verwickelt. Meine Anwältin denkt, die werden eine Hausdurchsuchung machen. Ich würde gerne auf Nummer sicher gehen und das Zeugs von meinem Handy verschwinden lassen. Rückstandlos, wenn es geht." "Klar geht das", sagte Nico. "Keine Angst, von unserem Ding wissen die noch nichts. Auch nicht, wer du bist. Die haben nichts außer deinem Vornamen." "Gib mir mal dein Handy!" Zehn Minuten später hatte Nico alles 'ratzekahl runter-geputzt', wie er sagte. Ich sah seinen Blick. "Nicht heute. Nicht hier." "Klar, nach DER Nachricht!", sagte Nico. Respekt. So unbeholfen wie er manchmal noch war, aber er hatte Einfühlungsvermögen, und war nicht so dreist wie viele andere in seinem Alter. "Ich melde mich!", sagte ich, gab ihm noch einen Kuss, ging in mein Haus zurück und legte mich schlafen. Ellen hatte nicht zu viel versprochen. Um sechs Uhr in der früh klingelte es und es standen drei zivile und noch ein paar Streifenpolizisten vor der Tür. Zwei von den zivilen Polizisten kannte ich schon. Ich nannte die drei in Gedanken jetzt Blondie, Blackie, und Brownie. Ich öffnete, noch im Nachthemd. "Tach, Frau Neuhaus. Wir ...