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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... haben hier einen Durchsuchungsbeschluss. Bitte lassen sie uns rein." "Bitte." Die Leute stürmten ins Haus und fingen an, sich zu verteilen. "Stopp! Sie müssen warten bis meine Anwältin da ist!" "Müssen wir aber gar nicht, das ist laut Strafprosessordnung nicht ..." "Müssen nicht, aber da schwebt ja noch diese Dienstaufsichtsbeschwerde über ihnen. Die Sache mit der fehlenden Rechtsbelehrung von letztens kommt dann auf den Tisch. Wollen sie das wirklich?" Oh Mann, war ich mittlerweile abgebrüht! Sie hörten tatsächlich auf mit ihrer Tätigkeit. Ich rief die Dienstnummer von Ellen an. Trotz der unchristlichen Uhrzeit ging sie ran. Da war wohl eine Rufumleitung geschaltet. "Ja, Buck?" "Hier ist Sandra Neuhaus. Sie sind da!" "Komme! Fünfzehn Minuten!" Oh, dann müsste sie ganz in der Nähe wohnen. "Sie kommt", sagte ich. "Soll ich ihnen einen Kaffee machen?" Die Stirn von dem einen kräuselte sich. "Sie können mir ja auf die Finger gucken." Ich ging in die Küche und er kam tatsächlich mit und schaute meinen Verrichtungen zu. Ich machte mir einen Spaß daraus, meine Verrenkungen erotisch aussehen zu lassen. Bestimmt sah er mich darunter in Gedanken nackt. Ich lächelte ihn dabei an und konnte mir auch eine Bemerkung nicht verkneifen: "Auf die Finger schauen hatte ich gesagt, nicht auf die Titten schauen!". Das war zwar furchtbar obszön, tat aber seine Wirkung, denn er wurde rot und schaute nun nicht mehr ganz so auffällig zu mir. Als ich fertig war, stellte ich ...
... alles auf das Tablett, legte noch ein paar Kekse dazu, und bat ihn, es raus zu tragen, ging hinterher. Sie fingen an, sich über das Zeugs herzumachen. Zwischen mir und den Beamten gab es ein lautes Schweigen. Es dauerte doch noch ein wenig länger als veranschlagt. Aber dann klingelte es. Ich öffnete. Es war Ellen. "Hallo Frau Neuhaus." "Ihnen auch einen guten Morgen!" "Diese Bastarde", flüsterte sie mir zu. Die mussten es aber gehört haben. Der eine, es war der vom ersten Tag, also Blondie, sagte: "So, dann können wir mal loslegen!" "Nee, jetzt darf sich meine Mandantin erst mal anziehen." Kein Protest, also begab ich mich zum Schlafzimmer, eine Etage darüber. Blondie gab einem Streifenpolizisten ein Zeichen mit dem Kopf, und sagte: "Jannick!" Der Streifenpolizist wollte schon hinterher. "DAS IST JETZT NICHT IHR ERNST!", rief Ellen. Der Jannick genannte blieb mitten im Schritt stehen. Er sagte zur Streifenpolizistin, eine drahtige mit braunen, zu einem Pferdeschwanz gebändigten Haaren: "Paula, pass auf dass die nichts verschwinden lässt!" Sie ging hinter mir her und mit in mein Schlafzimmer rein. Erstaunt schaute sie auf das Kissenmassaker. Zum Duschen würde die Zeit wohl nicht reichen. Aber ich hatte plötzlich eine Idee. Ich zog mir das mittlerweile natürlich gewaschene lilafarbene Set an, ließ aber den Strapshalter und die Strümpfe weg. Ein kurzer Blick. Sie schaute mich spöttisch an. Ich fragte sie: "Na, hast du so was auch?" "Mein Freund braucht ...