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Milfy Way
Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung
... das nicht!" Ich lachte kurz auf, so mit einem Luftstoß aus der Nase. "Ja, hatte ich auch mal gedacht. Willst du nicht nachsehen? Vielleicht hab ich ja was weggesteckt!" Sie schüttelte sich. "Sieht man ja eh alles durch!" "Dann eben nicht!" Ich zog mir noch einen Rock und eine Bluse an. Dann ging ich hinunter, die Paula genannte folgte mir. "So Leute, los", gab er das Kommando, und alle schwärmten aus. "STOOOOOP!", rief Ellen wieder. "Wer leitet denn die Hausdurchsuchung und was ist deren Zweck?" "Ich", sagte Blondie. Er gab ihr den Beschluss. Ellen rasselte herunter: "Durchsuchung zum erlangen von Beweisen inklusive Dokumenten, Kommunikationsmitteln, Computern, Suche nach Drogen und weiteren illegalen Substanzen, erstreckt sich auf die Wohngebäude, Nebengebäude, und Gegenstände von Uwe Neuhaus, verstorben, und Sandra Neuhaus, inklusive der Fahrzeuge." Sie schaute ihn scharf an. "Als Leiter sind sie verpflichtet die Durchsuchung zu beaufsichtigen. Sie dürfen nicht selbst an der Durchsuchung teilnehmen." "Ja ja, weiß ich", sagte er. "Ach, und wie wollen sie das machen, wenn ihre Leute im ganzen Haus verteilt sind? Sie werden ja wohl keine Röntgenaugen haben, oder?" Er verzog das Gesicht, und sagte dann zu seinen Leuten: "Fangt mal hier im Wohnzimmer an." Ich und Ellen gingen dann immer in die jeweiligen Räume mit. Die Polizisten wurden dadurch natürlich ausgebremst, da in den meisten Räumen gar nicht so viele Personen rein passten. Natürlich ...
... fanden sie sonst nichts, nahmen aber meinen Laptop mit, auch mein Mobiltelefon, die Lebensversicherungspolice und die Festgeldzertifikate entdeckten sie natürlich auch. "Wussten sie davon?", fragte er. "Nichts sagen!", sagte Ellen. Ich hielt also die Klappe. Dann ging es noch zum Carport, wo mein Wagen stand. "Wir nehmen den mit", sagte er. "Die Spusi muss den gründlich untersuchen. Bitte geben sie mir den Schlüssel." Ich ging ins Haus und holte diesen und gab ihm den. "Moment", sagte Ellen, machte ein Foto vom Kilometerstand, und rief sich beim Navi noch die letzten Ziele auf, machte ein Foto, und sagte zum Typen: "Bitte vergleichen und im Protokoll vermerken. Fahren dürfen sie damit natürlich nicht." Er grinste. "Von mir aus. Wir hätten sowieso einen Schlepper geholt." "Alles klar, Herr Kommissar?", imitierte sie den bekannten Song von Falko. "Aber glotzen sie mich nicht so an, als würden sie mich abschleppen wollen!" Ich musste unwillkürlich grinsen und sein Grinsen erstarb. "Der Beschlagnahmung wird widersprochen", sagte Ellen noch. "Nützt das was?", fragte ich. "Nee, aber pro forma. Die geben das sonst nicht so gerne wieder heraus." "Die Polizei, unser Freund und Helfer", sagte ich, zog die Betonung aber ins Lächerliche. Das war Polizeibeleidigung, die nicht nachweisbar war. Ich griente. Dann, eine Stunde später, die hatten mittlerweile einen Abschleppwagen geordert und meinen Mini dort aufgeladen, zogen die ab. "Wie lange kann das denn dauern", fragte ...