1. Milfy Way


    Datum: 24.10.2026, Kategorien: Verführung

    ... ich Ellen.
    
    "Meistens zwei, drei Tage", sagte sie.
    
    "Und was soll ich ohne Handy machen?"
    
    "Hol dir 'nen billiges Prepaidhandy", sagte Ellen. "Musst du noch zum Laden? Soll ich dich mitnehmen?"
    
    "Gerne."
    
    "Zurück musst du leider mit Öffi oder Taxi. Hab noch 'ne Verhandlung."
    
    "Schon gut." Auf der Fahrt quatschte Ellen noch über Anekdoten bei Gericht, dann hielt sie vor meiner Firma. Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und ich winkte ihr noch hinterher.
    
    Zur Begrüßung ging ich erst mal rein, Vanessa fragte: "Neu verliebt?"
    
    Ich kicherte und sagte: "Dann würde ich doch dich nehmen!" Vanessa errötete. "Ich muss noch mal kurz weg, muss mir ein Handy kaufen."
    
    "Ist dein Handy geklaut?"
    
    "Ja, von der Polizei."
    
    "Was?"
    
    "Es gab da Unstimmigkeiten beim Unfall. Sie wollen noch mal alles überprüfen!" Sie schaute mich an wie einen Marsmenschen. Ich hob die Hände. "Ich wasche meine Hände in Unschuld", und ging lachend aus meinem Laden. Die nächsten Tage waren etwas .. schwierig. Ich steckte irgendwie in einem Loch fest. Konnte nichts, oder kaum was machen.
    
    Ellen hatte ich meine neue Nummer mitgeteilt und dann kam der Anruf. "Du sollst noch mal bei der Polizei antanzen."
    
    "Kommst du auch mit?"
    
    "Na klar. Wann geht es bei dir?"
    
    "Heute 15 Uhr."
    
    "Gut, teile ich denen mit. Wie kommst du dahin? Ach quatsch, ich hole dich ab. Von der Arbeit?"
    
    "Ja. Danke, bis dann, Ellen." Wieder fuhr sie vor und ich stieg ein. Ein bisschen Bammel hatte ich schon. Was ...
    ... könnten die gefunden haben? Ellen sagte dass wir da sind und wir gingen gemeinsam in einen Verhörraum. Der sah aber ein wenig anders aus als die vorher. Der Tisch viel kleiner, statt des fest eingebauten Mikrofons stand so eine Art Diktiergerät auf dem Tisch.
    
    "Oh! Muss die Polizei sparen?", fragte Ellen.
    
    Blondie griente. "Nee. V1 bis V4 sind gerade von Großkunden belegt."
    
    "Sie machen hier auch Kundenbetreuung?", fragte ich.
    
    Ellen lachte. "Nee. Mit Großkunden meinen die Schwerkriminelle. Leute von Clans und so."
    
    "Ach soo", sagte ich. Ich war mal wieder ein Dummerchen.
    
    Beide Polizisten, Blondie und Blackie, setzten sich hin. Ellen setzte sich hin und ich dann auch. Das war der Startschuss für die beiden. Blondie klatschte die Lebensversicherungspolice und die Festgeldzertifikate auf den Tisch.
    
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    Teil24: Das Verhör und die Beerdigung
    
    "Schönes Motiv, oder?", und griente mich provokant an.
    
    "Davon wusste ich gar nichts!"
    
    "Haben sie Fingerabdrücke?", fragte Ellen. Sein überhebliches Grinsen verschwand.
    
    "Gut gereinigt. Ist also trotzdem ein Tatmotiv."
    
    "Meine Mandantin ist finanziell gut aufgestellt. Das hat sie gar nicht nötig."
    
    "Nötig nicht, schadet aber trotzdem nichts, oder?" Es lief momentan auf ein Duell zwischen den beiden hinaus.
    
    "Sie war zum Unfallzeitpunkt hier, hat also ein Alibi."
    
    "Auftragsmörder?" Diese Beschuldigung war eine ganz neue Situation. Eine bedrohliche. Und eine, welche Ellen ...
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