1. Besser zuhören - Teil


    Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    Hier nun Teil 2 meiner Geschichte
    
    Teil 1 findet ihr hier:
    
    Geschichte: Besser zuhören (Teil 1) - Schambereich
    
    Ich überlege einen dritten Teil zu schreiben. Den Plot dazu habe ich in diesem Teil bereits eingeleitet.
    
    Bei jedem Schritt spürte ich mehr und mehr die Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Ich hatte sogar den Eindruck meine eigene Feuchtigkeit hören zu können. Ich entschied mich daher dafür einen schnellen Sprung in den Pool zu machen, sobald wir da sind, statt mich unter einem Vorwand auf die Toilette zu verdrücken.
    
    Leider habe ich da die Rechnung ohne meine Begleiterinnen gemacht. Sobald wir das Gartentor passiert hatten, zogen sie mich zu den Liegestühlen neben dem Pool, drückten mich auf einen der Plastikstühle und zogen sich je einen Stuhl heran. Der Stuhl fühlte sich warm an, aber nicht heiß. Die Lücken im Plastik drückten allerdings etwas und das Plastik klebte sofort an meinem Hintern.
    
    „So junge Dame“, begann Sandra leise, aber bestimmt und kicherte. Ich verzog gespielt das Gesicht, verstand ich doch sofort die Anspielung auf Omas Worte.
    
    „Scherze bei Seite!“, mischte Steffi sich ein. „Wir wollen alles wissen!“
    
    Ich schaute sie fragend an, hatte ich doch keine Ahnung, was sie meinte.
    
    „Seit wann bist du Exhibitionistin?“, begann Steffi.
    
    „War das dein erstes Mal?“, setzte Sandra nach.
    
    Immer im Wechsel bombardierten sie mich mir ihren Fragen. Steffi klang dabei stets sehr bestimmt, wie bei einem Verhör. Sandra dagegen war leicht ...
    ... verlegen und hatte eine aufgeregt piepsige Stimme bekommen.
    
    „Wie hast du deine Eltern dazu überredet?“
    
    „War es dir sehr peinlich bisher?“
    
    „Wie geil bist du wirklich? Auf einer Skala von 1 – 10!“
    
    „Wie bekommst du deine Muschi so glatt?“ Bei dieser Frage von Sandra schauten Steffi und ich zeitgleich verwundert zu ihr.
    
    Steffi sah sie fragend an. „Woher …“, begann sie. „War es also doch Absicht.“, grinste ich sie an und unterbrach damit Steffi, die daraufhin fragend zu mir blickte.
    
    Diese Fragen machten mich zum einen sehr verlegen, zum anderen erregten sie mich mehr und mehr, denn nun musste ich mich mit meiner Situation und meinen Gefühlen genauestens Auseinandersetzen. Problematisch war es für mich in dieser Situation nur, dass ich schon immer der Typ „Brainfuck“ gewesen bin. Sich nun so genau in die Situation zu denken, fickte mein Hirn ordentlich durch.
    
    „Also“, begann ich mit zittriger Stimme und noch zittrigeren Beinen. „Ich bin keine Exhibitionistin und das war auch alles nicht geplant.“ Meine Stimme brach vor Aufregung und meine Kehle wurde trocken. Bevor eine der beiden mich unterbrechen konnte, fuhr ich fort und berichtete ausführlich über die Geschehnisse des heutigen Tages, bis zu dem Moment unseres Zusammentreffens.
    
    Sandra wiederholte nun eher mitleidig ihre Frage: „War es dir sehr peinlich?“ Ich nickte verlegen und legte dann den Kopf zur Seite. „Naja schon. Andererseits habe ich nicht so wirklich Probleme mit meinem Körper. Meine Eltern kennen ...
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