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Besser zuhören - Teil
Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... Spitzenhöschen gewettet. Stattdessen war es ein schlichter weißer Baumwollstoff. Am oberen Saum kam ein kleines rosa Schleifchen zum Vorschein, als sie sich aufrichtete. Steffi stellte sich nun gerade vor uns beide hin und breitete die Arme aus. „Tada!“, trällerte sie übertrieben fröhlich. Ich vermutete direkt, dass sie so nur ihre eigene Unsicherheit überspielen wollte. Sandra schaute sie beinahe entsetzt an und bekam keinen Ton heraus. Ich hatte mich Sandra zugewandt, um ihre Reaktion zu sehen, folgte nun aber ihrem Finger, der sich langsam in Steffis Richtung erhob. „Ähm, äh du ähm“, stammelte Sandra. Steffis und mein Blick wanderten zeitgleich auf Steffis Körpermitte. Kaum war mein Blick dort angelangt, zuckte auch schon Steffis Hand vor ihre Scham. Allerdings zu spät. Sowohl Sandra als auch ich hatten ihn entdeckt. Den großen feuchten Fleck in Steffis Höschen, der uns einen groben Ausblick auf Steffis Spalte gewährte. Vermutlich hatte sie deswegen gezögert in Unterwäsche baden zu gehen. Ihr war sicherlich klar, dass ihr String bei Nässe durchsichtig wird. Mit dem nassen Fleck im Höschen hatte sie bestimmt nicht gerechnet. Davon schien sie selbst recht überrascht. Scharf zog ich die Luft ein, denn plötzlich spannten meine Brüste und ich hatte das Gefühl, meine Nippel könnten Glas schneiden. Meine Muschi pulsierte nun so deutlich spürbar, dass ich befürchtete einen Orgasmus zu bekommen, ohne mich zu berühren. Dieser feuchte Fleck steigerte meine Erregung um ...
... ein Vielfaches. Ins unermessliche wurde sie jedoch von ihrer Reaktion und dem deutlichen roten Teint ihrer Wangen getrieben. Steffi lächelte verlegen und unsicher. „Jetzt du.“, forderte sie Sandra auf, um von sich abzulenken. Aber Sandra schüttelte den Kopf. „I-i-i-ich kann nicht nur mit einem Höschen ins Wasser gehen.“ Nun zog Steffi laut der Luft durch die Nase und nahm dann zaghaft die Hand zur Seite. „Na komm.“, versuchte sie Sandra zu animieren, indem sie ihre Spalte unseren Blicken preisgab. „Nein, ich meine.“, stockte Sandra. „Also es ist so, ich ähm.“ „Nun los, raus mit der Sprache oder raus aus dem Kleid!“, forderte ich sie mit motivierendem Tonfall auf. Sandra atmete tief durch und blickte uns dann wie ein scheuer Hund an. „Ich kann es deswegen nicht machen, weiiiiiil iiiiiiiich äääähm …“, sie zögerte weiterhin und ich schaute sie eindringlich und auffordernd mit großen Augen an. „Meine Unterwäsche passt zu meinen Socken!“, platzte es aus ihr heraus. „Aber du hast doch …“, setzte Steffi ein. „OHHHH!“, entfuhr es uns beiden wie aus einem Mund. „Cousinchen! Cousinchen! Du bist mir ja eine!“, stichelte ich. „Kleines Abenteuer im Familienkreis! Du kleines Luder.“, ich lächelte sie an und stupste ihr gegen die Schulter. „Wie kommt denn das?“ Sandra aber schüttelte den Kopf. „Nein, nein. So ist das nicht!“, sie schüttelte den Kopf und winkte energisch ab. „Ich“, setzte sie an und wurde dann ganz leise. „Ich mach das schon seit Jahren so. Es fing ...