1. Besser zuhören - Teil


    Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... mich nackt, hier aus dem Garten, aber sonst eigentlich keiner. Ich denke vor euch und euren Eltern hätte mir das auch wenig ausgemacht. Aber nur dann, wenn es meine bewusste Entscheidung gewesen wäre. Allerdings wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen.“
    
    „Da wäre uns allen aber eine super Show entgangen.“, frotzelte Steffi und wir drei kicherten.
    
    „Und? Wie geil bist du nun?“, setzte Steffi nach und Sandra und ich liefen beide rot an.
    
    „Nicht der Rede wert.“, wiegelte ich ab, doch Steffi griff sich meine Knie und zog meine Beine Auseinander. Fäden zogen sich zwischen den Oberschenkeln, meiner Muschi und dem Sitz. Ich versuchte schnell meine Beine zu schließen, aber Sandra und Steffi hatten ihre Beine schnell so positioniert, dass sie mich blockierten. Steffi zeigte zwischen meine Beine und Sandra blickte erstaunt auf meine nasse Fotze und schlug die Hände vor den Mund. „Und jetzt die Wahrheit!“, bohrte Steffi nach. „Du tropfst sogar schon durch den Stuhl. Ich wette ich bringe dich in unter 5 Minuten zum Orgasmus!“
    
    Ich schaute Steffi mit weit aufgerissenen Augen an und blickte zwischen meine Beine. Tatsächlich ergoss sich ein schmales Rinnsal aus meiner Lusthöhle über die dunkle Sitzfläche und durch eine der Lücken hinab. Ich sah wenige Zentimeter unter dem Stuhl einen weißen Tropfen immer weiter dem Boden zustreben.
    
    Schnell stellte ich eine Hand auf die Sitzfläche vor meine Muschi. Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so nass zwischen den Beinen. Ich wünschte ...
    ... einer meine Exfreunde hätte es geschafft mich so feucht zu bekommen. Aber warum schafften das ausgerechnet meine beiden Cousinen. Oder lag es doch an der Situation? Egal was es war, es war mir unglaublich peinlich ihnen meine Geilheit so zur Schau zu stellen.
    
    Ich blickte Steffi an. „2 würden offenbar reichen.“, versuchte ich meine Unsicherheit zu überspielen und hatte das Gefühl mein Kopf würde leuchten wie eine rote Laterne.
    
    „Mit dem richtigen Toy schaffe ich es vielleicht sogar in einer, so wie es aussieht.“, grinste sie mich an. Sandra hatte noch immer beide Hände vor dem Mund und blickte zwischen uns beiden hin und her. Sie hatte keinen Ton mehr herausbekommen, nachdem sie gesehen hatte, wie nass ich war. Ihre Ohren glühten und sie schien sich unsicher, was nun passieren würde.
    
    „Toy?“, flüsterte sie hinter ihren Händen und beugte sich vor. Steffi nickte „Sexspielzeug kleines Cousinchen. Mit dem richtigen Toy kann es ganz schnell gehen. Was ist dein liebstes Toy Jessi?“
    
    „I-i-i-i-ich hab sowas nicht!“, gab ich verwundert zurück. „DU?“
    
    „Na klar. Meinen ersten Vibrator habe ich mir schon mit 16 gekauft.“ Nun hatte Steffi uns verblüfft. „Ihr habt beide noch nie …?“, sie zeigte zwischen uns hin und her. „Na gut, dir glaub ich das sofort.“ Ergänzte sie und zeigte auf Sandra.
    
    „Und habt ihr schonmal mit einer anderen Frau …?“, Sandra stockte und schaute Steffi fragend an. Nun wurde Steffi verlegen und bekam einen roten Kopf. Zaghaft nickte sie. Dann schauten mich ...
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