1. Besser zuhören - Teil


    Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... beide an und ich schüttelte den Kopf.
    
    Die Vorstellung, dass Steffi mit einer Frau intim wurde, brach endgültig alle Dämme bei mir. Ich spürte es regelrecht aus mir herausrinnen. „Könnten wir das Thema wechseln bitte. Mir ist echt heiß und ich würde mich gern kurz Abkühlen im Pool.“, hechelte ich.
    
    Sandra nickte und sagte kein Wort. Steffi konnte sich ein wenig Stichelei nicht verkneifen. „Du meinst, du bist heißt und brauchst eine Abkühlung. Oder doch was anderes?“
    
    Noch nie hatte ich meine Cousine so offen erlebt. Noch nie hatten wir über solche Themen gesprochen. So hatte mein kleiner Nacktauftritt heute schonmal einen ersten positiven Effekt. Eine Antwort wagte ich trotzdem nicht.
    
    „Oh man, ich könnte auch eine Abkühlung gebrauchen.“, seufzte Sandra in die plötzlich eingetretene Stille. Steffi nickte und seufzte.
    
    „Dann kommt doch mit.“, schlug ich vor, doch Sandra und Steffi schüttelten sofort den Kopf. „Wir haben doch kein Badezeug dabei.“, gibt Sandra kleinlaut zu bedenken.
    
    „Na und! Die Jungs wurden doch angewiesen bei Oma zu bleiben. Wir sind also unter uns. Das Schlimmste, was passieren könnte, wäre das meine Mutter rüberkommt, um nach dem Rechten zu sehen oder uns zu holen. Da drüben liegen Handtücher in der Hütte, oder wir lassen uns in der Sonne trocknen.“ Gespannt blickte ich zwischen den beiden hin und her. Sandra wurde noch roter wie zuvor. Steffi schien zu überlegen und abzuwägen.
    
    „Von mir aus lasst die Unterwäsche an. Könnt ihr ja ...
    ... hinterher unter den Klamotten weglassen, bis sie in der Sonne getrocknet sind. Geht doch schnell bei dem Wetter. Oder bleibt hier sitzen, aber lasst mich bitte ins Wasser!“, setzte ich nach. Sandra sank langsam in sich zusammen und schaute an sich hinunter. Ich grummelte leise vor mich hin und ergänzte dann an Steffi gewandt: „Naja zumindest das Höschen. Sandra hat keinen BH an denke ich, richtig?“, nun schaute ich zu Sandra die zaghaft nickte.
    
    „Also dann geht ihr einfach im Höschen schwimmen und lasst sie hinterher in der Sonne trocknen, wenn ihr den Rock bzw. das Kleid wieder anhabt.“ Ich schaute zwischen den beiden fragend hin und her. „Ach was soll’s“, sagte Steffi und zog sich bereits das Top über den Kopf. Es recht schlichter schwarzer BH kam zum Vorschein, doch eine Bewegung im Augenwinkel ließ uns beide innehalten.
    
    Sandra schüttelte energisch den Kopf. Sobald wir uns ihr zu wandten, schüttelte sie den Kopf noch energischer. „Nein, nein. Das geht nicht. Ich kann nicht im Höschen schwimmen gehen.“
    
    „Warum nicht?! Ist doch nichts dabei. Schau!“, sagte Steffi, stand auf, zog dabei ihren BH aus und zog sich dann in einer fließenden Bewegung den Rock herunter. Ihre Brüste waren deutlich größer als Meine, waren aber genauso fest und standen wie ne eins. Ich fand sie einfach perfekt.
    
    Unter dem Rock trug sie einen weißen Stringtanga aus Baumwolle. Ich hatte mich schon gefragt, was sie wohl drunter hatte, dass sie sich so zierte. Ich hatte auf ein teilweise transparentes ...
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