1. Besser zuhören - Teil


    Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... mit einem Zufall an und wurde dann zur Gewohnheit. Sobald es warm genug ist für Röcke und Kleider, bleibt die Unterwäsche im Schrank.“
    
    Steffi und ich waren baff. Das hatten wir von unserem Küken nicht erwartet. Steffi fand als erste die Worte wieder. „Und was sagen deine Eltern dazu?“
    
    Sandra grinste. „Die wissen von nichts. Das dürfen sie auch nie erfahren! Ich werfe sogar jeden Abend ein sauberes Höschen in die Wäschetonne, damit sie nichts merken.“, sie lächelte verlegen.
    
    „Du durchtriebenes Luder!“, stichelte ich. „Dann geht’s wohl doch nackt in den Pool schätze ich.“ Ich schaute Steffi an, die nur die Augen rollte und dann nickte. „Na los, dann mach ich es auch.“, sagte sie an Sandra gewandt.
    
    Sandra überlegte kurz und schaute mich dann eindringlich an. „Nur wenn DU nackt bleibst!“ Ich schaute sie verdutzt an. „Und DU auch auf deine Unterwäsche verzichtest!“, richtete sie sich an Steffi.
    
    Steffi nickte. „Ich habe doch gesagt ich geh dann auch nackt baden.“
    
    „Neee. Ich meine auch weiterhin!“
    
    Steffi und ich sahen uns an. Ich wollte mir eigentlich etwas anziehen, sobald wir wieder zurück zur Familie gehen. Eine Stunde nackt vor der Verwandtschaft war für meinen Geschmack mehr als genug. Insbesondere vor Michael und Johannes. Und so cool meine Onkel auch taten, auch sie hatten mehr als einmal meinen Körper abgescannt.
    
    Ich wollte gerade protestieren, da meldete sich Steffi zu Wort. „Na gut!“ Schon zog sie sich den String vom Körper und warf ihn zu den ...
    ... anderen Klamotten. Splitternackt stand sie nun vor Sandra und mir. Ihre Scham war ebenfalls rasiert, allerdings waren ein paar leichte Stoppeln zu sehen. Rasiert hatte sie sich heute offensichtlich nicht. Ihre Spalte glänzte leicht feucht. Ein Umstand, über den noch gesprochen werden musste. Geilte sich meine Cousine etwa an mir auf. Erfahrungen mit einer Frau hat sie zugegeben. Auch das wollte ich noch genauer wissen.
    
    Der Anblick meiner nackten großen Cousine ging auch an mir nicht spurlos vorbei und ich war mir sicher, dass unter meinem Stuhl bereits ein feuchter Fleck auf der Terrasse war.
    
    Nun blickten wir Erwartungsvoll Sandra an, die mich anschaute.
    
    „Na gut. Ich bleibe nackt, bis ihr nach Hause fahrt.“
    
    Sandra stutzte. „Ok. So lange hatte ich gar nicht verlangen wollen. Aber gerne. Das wird bestimmt interessant.“, lächelte sie unerwartet diabolisch.
    
    „Ähm Moment mal. Wie lange bleibt ihr denn?“, hakte ich nach. Da sprang Sandra auf und zog sich in einem Rutsch das Kleid vom Leib. „Bis morgen Abend!“, grinste sie mich an und schleuderte ihr Kleid triumphierend in der Hand umher.
    
    Mit offenem Mund starrte ich sie an. So hatte ich das nicht gemeint. Ich ging davon aus, dass sie noch heute Abend zurückfahren und ich in spätestens ein paar Stunden, vielleicht mit einsetzen der Dunkelheit, wieder Kleidung tragen würde.
    
    „Aber …“, stotterte ich gerade los, als sie mir ihr Kleid ins Gesicht schleuderte.
    
    Meine Sicht war noch verdeckt, da hörte ich schon ein ...
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