1. Besser zuhören - Teil


    Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... Platschen. Ich zog das Kleid von meinem Gesicht und sah Sandra soeben wieder auftauchen und sich das Wasser aus dem Gesicht streichen.
    
    Ihre Nippel schauten so eben aus dem Wasser. Ihre Brüste waren noch sehr klein. Knospen hätte es am besten beschrieben. Die Nippel standen dafür wie eine eins von ihren kleinen Brusthügeln ab. Sie grinste mich an und winkte uns hinein ins Wasser.
    
    Ich schaute kurz auf das Kleid in meiner Hand und entdeckte auch hier einen kleinen Fleck. Bei genauem Hinsehen hatte ich keinen Zweifel. Dieses kleine Luder ist genauso feucht geworden wie Steffi und ich und hat in ihr Kleid getropft. Ich grinste, legte das Kleid beiseite und schaute zum Wasser.
    
    In diesem Moment sprang Steffi ins Wasser. Da Steffi nun kurz abtauchte und Sandra sich abwandte, um nicht zu viel Wasser ins Gesicht zu bekommen, konnte ich einen kurzen Blick unter mich werfen. Meine Befürchtungen waren eingetreten. Unter meinem Stuhl war mehr als nur ein feuchter Fleck. Eine kleine Pfütze hätte es eher getroffen und am Stuhl baumelte noch immer ein langer weißer Faden herab. Die Sitzfläche und meine Beine waren ebenfalls klatschnass. Ich beseitigte mit den Händen, was ich konnte, und folgte dann den anderen ins Wasser. Endlich konnte ich die überdeutlichen Spuren meiner Erregung beseitigen. Das wir nun alle drei Nackt waren, baute meine Anspannung etwas ab und die leichte Abkühlung im Wasser ließ auch meine Erregung wieder auf ein erträgliches Level hinunterfahren.
    
    Wir ...
    ... planschten einen Moment ausgelassen im Wasser und kühlten uns ab. Nach ein paar Minuten aber, hängten wir uns an einer Ecke des Pools an die Kannte und ließen die Körper im Wasser schweben.
    
    Diesmal war Sandra in unserer Mitte.
    
    Ihr Körper trieb knapp unter der Oberfläche und ich konnte mir nicht verkneifen genauer hinzuschauen. Auf ihrer Muschi war ein schmaler Streifen hauchzarter Schamhaare zu sehen. Die Schamlippen und die Bereiche neben dem Landing Strip waren rasiert, allerdings waren ein paar kleine Pickelchen und leichte Stoppeln zu sehen. Daher hatte sie wohl nachgefragt.
    
    Interessanterweise wirkte Sandra auf mich mit ihrem Schamhaar beinahe erwachsener als ich.
    
    „So junges Fräulein“, setzt ich gespielt streng an, „da hast du mich ja schön reingelegt. Ich dachte ihr fahrt heute noch zurück!“
    
    Sandra schüttelte den Kopf. „Ne wir übernachten bei Oma und fahren Morgen im Laufe des Tages zurück. Hat deine Mutter nichts gesagt?“
    
    Ich rollte mit den Augen. „Ich fürchte schon. Ich hätte wohl besser zuhören sollen heute Morgen.“
    
    Steffi und Sandra lachen. „Ist doch viel spannender so.“, kichert Sandra. „Ok ich sag dir was. Du bleibst heute nackt und wir verzichten heute BEIDE auf Unterwäsche. Zumindest solange die Temperaturen mitspielen. Morgen ist ein neuer Tag. Da kann jeder tragen, oder nicht tragen, was er mag. Deal?“
    
    Steffi und ich nickten. Ich seufzte, denn ich hätte mir lieber was angezogen bei nächster Gelegenheit. „Na gut. Einverstanden“, sagte ich leicht ...
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