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Besser zuhören - Teil
Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation
... und bedeckte sich mit den Armen. Ich hatte ein Handtuch umgeschlungen, weil ich vom Duschen kam. Ich wusste wir wären noch für mindestens 30 min allein. Ich fand es heiß sie so zu sehen. Sie beim Masturbieren gesehen zu haben. Wir haben beide nichts gesagt. Ich habe nur mein Handtuch fallen lassen und mich auf das Bett gesetzt. Ihr gegenüber am Fußende. Dann habe ich angefangen mich zu streicheln und sie hat dann auch weiter gemacht. Wir haben uns gegenseitig beim Masturbieren zugesehen. Das war alles.“ „Das war ALLES?“, rief Sandra aus. „Oh Gott. Wie peinlich und wie geil zu gleich. Da kribbelt es bei mir direkt!“ Nun schaute Steffi sie an. „Tu dir keinen Zwang an.“, grinste sie Sandra herausfordernd an. Damit hatte Sandra offenbar nicht gerechnet. Mit offenem Mund starrte sie Steffi an und winkte ab. „Fuck NEIN! Ich war schließlich nicht diejenige, die vor Geilheit getropft hat!“, eschauffierte sich Sandra und zeigte auf mich. Nun wurde ich wieder rot. Mir fiel nichts ein, was ich darauf entgegnen konnte. Sie hatte ja recht. Ich lächelte verlegen und wich den Blicken der beiden aus. Dafür konterte Steffi für mich. „Keine von uns kann behaupten trocken geblieben zu sein. Und ich meine nicht das Baden!“ Steffi schaute Sandra eindringlich an und deutete auf ihr Kleid. Man sah Sandra an, dass es ihr unangenehm war und sie einen Ausweg suchte. „Was hat dich eigentlich so klatschnass werden lassen Jessi?“, bohrte sie nach. Ich setzte mich nun anders hin ...
... und schaute zwischen Steffi und Sandra hin und her. Beide schauten mich Erwartungsvoll an. „Ich ähm, bin mir nicht sicher.“, begann ich nachdenklich. „Ich denke zunächst, dass ich als einzige im Raum nackt war. Vielleicht auch die Reaktion darauf. Ihr beide hattet auch euren Anteil.“ „Wie?“, fragte Sandra. „Eure Reaktion halt.“, antwortete ich etwas überhastet und Steffi rückte sofort näher. „Welche Reaktion?“, stocherte sie. „Naja, wie ihr mich angeschaut habt halt. Und dann am Tisch. Was ihr gesagt habt. Mir eure Unterstützung gezeigt habt.“ „Mmmh. Also das hier?“, fragte Steffi eher rhetorisch und begann meinen Oberschenkel zu streicheln wie zuvor am Tisch. Sofort kribbelte es in meinem Bauch und meiner Körpermitte wieder. Doch anstatt ihre Hand wegzustoßen, ließ ich sie gewähren. Wieder streichelte sie die Innenseite meines Oberschenkels hinauf und kam meinem Venushügel gefährlich nah, berührt ihn aber nicht. Ihr fühlte die Wasser meiner Lust wieder zum Ausgang strömen. Mein Atem veränderte sich. Mein lüsterner Blick wurde zwar von der Sonnenbrille verborgen, aber ich hatte keinen Zweifel, dass Steffi ihn bemerkt haben muss. Auch Sandra hatte offenbar gesehen, dass mich diese Berührung nicht kalt ließ. „Oh“, sagte sie. „Das wollte ich damit eigentlich nicht erreichen.“ Doch zeitgleich begann sie dasselbe Spiel am anderen Oberschenkel. „Eigentlich wollte ich dir damit nur Trost spenden. Wenn ich gewusst hätte, dass es dir gefällt“, sie stoppte kurz, ...