1. Besser zuhören - Teil


    Datum: 26.10.2026, Kategorien: Schamsituation

    ... „dann hätte ich dich intensiver gestreichelt.“ Sandra zwinkerte und ich bekam kein Wort raus.
    
    „So ein kleines Luder kannst du sein?!“, fragte Steffi gespielt böse nach und Sandra grinste und nickte. „Ich bin ganz brav. Das ist euer Einfluss!“, lächelte sie mit einer übertriebenen Unschuldsmiene.
    
    Ich lief aus und tropfte wieder auf die Liege. Das spürte ich und die Blicke meiner Cousinen bestätigten das. Sie hätten mich jetzt ohne Protest überall berühren dürfen, aber sie vermieden es. Ich weiß bis heute nicht, ob sie Hemmungen hatten, oder ob sie mich ärgern wollten. Aber sie trieben mich immer weiter der Spitze entgegen, verweigerten mir aber den Gipfel.
    
    Einige Momente sprach keine von uns ein Wort und wir genossen die Situation. Ich schloss meine Augen und genoss die Berührung. Ich ließ mich treiben und versuchte meine feuchte Möse, die mittlerweile unter dem Druck der Hände der beiden weit offenstand. Mir war es egal, welche Einblicke ich den beiden nun bot.
    
    Sandras Hand holte mich plötzlich aus dieser Entspannung heraus, als ich sie an meiner großen Schamlippe spürte, wie sie langsam daran empor auf meinen Venushügel wanderte. Sie streichelte darüber und brummte wohlig.
    
    „Das fühlt sich so zart an. Wie schaffst du das nur? Ich habe überall Pickel!“, beschwerte sie sich.
    
    „Epilieren oder Wachs“, war meine knappe Antwort. „Autsch“, rief Sandra leise aus und zog ihre Hand zurück.
    
    „Das ist halb so schlimm. Das mach ich auch so.“, erklärte Steffi und ...
    ... hielt Sandra ihren glatten Venushügel entgegen. „Ich habe alles Zuhause liegen, falls du es ausprobieren möchtest.“
    
    Aber Sandra schüttelte den Kopf. Offenbar behagte ihr der Gedanke sich die Muschi mit Wachs zu enthaaren nicht wirklich. Man sah ihrem Gesicht einen gewissen Phantomschmerz bereits an.
    
    Sandra beließ es dabei und legte sie auf den Bauch. Auch Steffi legte sich hin und genoss die Ruhe im Garten. Wir mussten alle drei eingedöst sein, als der Klingelton meines Handys uns aufschrecken ließ.
    
    Ich streckte den Arm aus und nahm das Gespräch an. Meine Mutter rief an.
    
    „Packt zusammen und kommt bitte rüber. Wir wollen gleich zusammen zu Abend essen und danach wollen wir uns die Bilder vom Wandern anschauen. Wir haben uns hier darüber unterhalten und eventuell fahren wir nächstes Jahr mal alle Zusammen hin.“
    
    „Ja Mama, wir kommen gleich.“ Ich richtete mich auf. „Die Familie möchte unser wiedersehen.“
    
    Steffi und Sandra nickt, erhoben sich wortlos und zogen sich ihre Kleidung, abgesehen von Steffis Unterwäsche, wieder an. Ich schaute fragend und etwas zerknirscht zu den beiden. Steffi zuckte mit den Achseln und wedelte mit ihrer Unterwäsche in der Hand. Ich verstand das Zeichen sofort. Ich schlüpfte wieder in meine Sneaker und wir machten uns auf den Weg nach nebenan. Steffi behielt ihre Unterwäsche so in der Hand, dass nur ihr BH zu sehen war. Den String verbarg sie zwischen den BH-Schalen.
    
    Wir betraten Omas Haus durch die Terrassentür. Die ganze Familie saß ...
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