1. La Feuille de Rose II


    Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch

    ... morgen!
    
    Montag, 18. Juni
    
    Guten Morgen Tagebuch, ich bin wieder da. Habe aber nicht viel Zeit, sondern muss gleich bei der Zubereitung des Mittagessens helfen. Es kommen zwei „Madames", oder wohl Mesdames, die hier schon ausgebildet haben und es offenbar auch wieder tun würden, wenn es mehr Kandidatinnen gäbe. Sie kommen mit ihren Zofen, die sie vom Institut mitgenommen haben.
    
    Was ich aber sagen will: Ich habe gerade meiner Lady den Arsch geleckt!
    
    Sie hat mich heute schon früh gerufen. Sehr delikat, kann ich nur sagen. Und während ich noch ihre hochherrschaftliche Rosette bezüngelte, hat sie mir einen konkreten Auftrag erteilt: ich soll mir Gedanken machen, warum ich lernen will, ein menschliches Klo zu sein! Sie möchte mit mir darüber reden, nun, da ich immerhin schon fünfzehn Tage hier bin -- und mich sehr gut mache, hat sie gesagt!
    
    Das freut mich ungemein, ich habe auf einen Kommentar von ihr gewartet, ist mir dabei aufgefallen.
    
    A bientôt, Tagebuch, bis morgen! (Oder bis heute Abend, mal sehen.)
    
    Dienstag, 19. Juni
    
    Guten Tag, ich bin, kleines Tagebuch, gestern doch nicht mehr zum Schreiben gekommen. Es war eine Menge los, das zur Erklärung.
    
    Wir mussten nicht nur kochen, sondern das Haus putzen, wegen des Besuches. Und, gewissermaßen auch zur Vorbereitung, hat Madame Courlay mir aufgetragen, im Garten ihre müden Füße zu massieren. Sie sagte mir, wie sie es haben wollte, weil ich das noch nie bei jemandem getan habe. Ich gab mir aber Mühe mit ihren ...
    ... (ziemlich kleinen, eigentlich hübschen) Füßen, und ich sei ein Naturtalent.
    
    Sie mag es einfach, wenn ein hübsches Mädchen wie Colette oder ich sich ihren unteren Extremitäten widmet. Und sie fragte mich, ob ich mir wegen meines Hierseins Gedanken gemacht hätte, so wie sie es mir aufgetragen hatte.
    
    Ich sagte ehrlich, dass ich keine richtige Begründung hätte.
    
    Ich wollte einfach kennenlernen wie es ist, wenn mir jemand in den Mund kackt und ich die Scheiße dann irgendwie herunterschlucke. Manon hat davon geschwärmt, schon in Saarbrücken, und erstmal konnte ich kein Wort davon glauben. Aber ich leckte ihr immerhin den Arsch, so wie sie es bei mir gemacht hatte. Und das war dann gar nicht schlimm gewesen, zu meiner Verblüffung.
    
    Und das reicht dir, Kind, hat sie mich gefragt. Ich sei einfach nur neugierig?
    
    Das stimmt aber nicht ganz, und das versuchte ich ihr dann zu erklären. Es war so -- intim, so mit der Zunge an einem Poloch, egal wie rum es passiert ist. Also ob ich aktiv oder passiv war, leckte oder geleckt wurde. Jetzt sind wir auf der richtigen Spur, sagte Madame sofort. Neugier allein würde nämlich nicht reichen, und ich würde die Prüfung niemals bestehen. Die Ausbilderinnen hätten naturgemäß Interesse daran, dass ein Mädchen bis zum Schluss durchhalte und, nach einer erfolgreichen Prüfung, als Zofe diene.
    
    Das sei viel verlangt, jede Ausbilderin wüsste das. Aber der Reiz, über eine Toiletten-Zofe zu verfügen, sei unvergleichlich, und das ändere sich selbst ...
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