1. La Feuille de Rose II


    Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch

    ... Schüssel am Flurende, kommt dann mit hochgehaltenem Kleid und nacktem Arsch in die Küche und lässt sich von meiner Zimmernachbarin säubern. Die geht danach auch noch zum Klo und zieht ab. Während ich das schon zungenreine Poloch der Köchin zungenkitzeln soll. Ausbilderin müsste man sein.
    
    Was mehr als seltsam und eine Gefahr für mich ist, betrifft aber den Gärtner.
    
    Gestern haben wir gefickt.
    
    Und heute wieder.
    
    Er macht es mit Kondom, das ist okay, aber ich glaube nicht, dass es mir erlaubt ist mit dem technischen Personal intim zu verkehren. Ich tue es trotzdem.
    
    Der Mann war steif, als er gestern zu mir kam und ansonsten harmlos bat, neben mir auf der Bank seine Pause machen zu können. Ich sah die Beule bei seiner grünen Gärtnerschürze, aber ich dachte, ich dürfe da nicht einfach nein sagen. Der Mann war fleißig gewesen und schwitzte ein bisschen, und die Bank stand im Schatten.
    
    Er roch nach Schweiß. Nur rückte ich nicht von ihm ab. Im Gegenteil, mir gefiel das Aroma, das er verströmte, und es schien meinen ganzen Körper zu durchwehen. Würzig, männlich, geil. Ich rückte also tatsächlich näher an ihn heran, denn so einen Kerl hatte ich über Monate nicht mehr gerochen.
    
    Zuletzt war ich mit einem der Jungs in der WG im Bett gelandet, aber das schien mir eine Ewigkeit her zu sein. Und besonders toll war es jedenfalls nicht gewesen. Der Mann neben mir roch ganz anders, stank, und davon lief ich fast aus.
    
    Ob die (unangenehme) Po-Leckerei bei Luisa etwas damit ...
    ... zu tun hatte? Keine Ahnung. Jedenfalls kriegte der Gärtner mit, dass ich scharf war, und er zog mich zu sich heran. Befingerte mich. Ich deutete auf die Villa, weil man uns sehen konnte, so klar im Kopf war ich noch. Aber das hieß nur, dass er aufstand und mich rund um den Teich führte, in die Pflanzen-Insel hinein.
    
    Dort stand eine weitere Bank! Sie war gut verborgen, ich hatte sie ja sogar aus nächster Nähe nicht bemerkt. Aber klar, wenn jemand herbei käme und sich auf meinen Tagebuch-Platz setzen würde, wären wir entdeckt. Schon der Geräusche wegen, und der Bewegungen, die man beim Vögeln so macht.
    
    Aber es kam keiner, und von der Villa aus waren wir nicht auszumachen.
    
    Wir haben es auf der Geheimbank dann getrieben. Das ging nicht anders. Der Mann zog sich ja halb aus und machte mir sozusagen ein Lager auf der Bank. Ich brauchte nur mein Kleid zu raffen und mein Höschen auszuziehen.
    
    Fickbereit.
    
    Er rollte sich ein Kondom über, flinkes Frettchen das er war, geschickter Gierschlund. Er vernaschte mich und hielt mir dabei manchmal den Mund zu, damit ich nicht zu laut stöhnte. Der Ritt war heiß, kurz, irgendwie effektiv. So effektiv, dass wir den kleinen sommerfrischen Auftritt heute wiederholten. Länger als gestern, mit mehr Geduld und noch mehr Geilheit.
    
    Der Mann, der so gut stinkt, heißt Gerard, und ich habe gesehen, dass er normalerweise einen Ehering trägt. Scheiß drauf. Er, wenn überhaupt und nicht ich, hat sich schuldig gemacht. Er ist der Ehebrecher, ich ...
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