-
La Feuille de Rose II
Datum: 29.10.2026, Kategorien: Fetisch
... bin nur eine Schlampe aus Deutschland. Ach ja: morgen arbeitet er auch. Ich werde ihn fragen, was er über die Villa weiß, und danach werde ich auf ihm reiten. Zur Abwechslung. (Die Tagebuchschreiberin kichert.) A bientôt! Samstag, 23. Juni Guten Tag, Tagebuch, du lässt dich aufschlagen und zeigst mir dein weißes, unschuldiges Papier. Ich soll es beschmutzen, mit meiner Krakelschrift, du Luder. Schäm dich gefälligst! Im Ernst, ich glaube, Luisa -- oder jemand Anderes -- hat in meinem Diarium hier gelesen. Das Buch lag leicht verrückt auf meinem Nachttisch. Praktisch kann jeder zwischendurch in diesem Zimmer gewesen sein, klar, aber Luisa ist natürlich die ganze Zeit da. Also immer wieder mal. Und ich bin nicht jedesmal dabei, muss ja öfter putzen und so und natürlich bei Madame Courlay sein. Ich bin gespannt, ob sich demnächst jemand verrät, oder ob ich vielleicht neuerdings unter Verfolgungswahn leide. Ich habe mein Buch jetzt bei mir, und hielt das auch so, als ich nach meinen Pflichten zuerst von der Courlay und dann von der Lastrelle freie Zeit zuerkannt bekam. Zweimal noch Popolecken (bei meiner Ausbilderin inzwischen mehrmals am Tag), schon darf ich raus in die Sonne. Die im Sommer ja lange scheint, und das Wochen ist seit Wochen herrlich. Ich kam auf die Insel, wo mein Gärtner-Gschbusie (oder wie schreibt man das?) wieder auf mich wartete. Eigentlich wollte ich Gerard befragen, aber dann musste ich nur an ihm riechen, schon war ich geil. Er ...
... kannte das von mir, hatte sich nach Feierabend nicht gewaschen und nur auf mich gewartet. Wir fickten heftig, und weil es so schön war leckte ich ihm irgendwann auch den Arsch. Das wollte ich unbedingt mal versuchen und hatte es bei einem Mann ja noch nie getan. Es war lecker! Und: ich bin sicher, dass der gute Gerard sich nicht ganz sauber abgewischt hatte. Trotzdem, oder deswegen, war es lecker, anders als bei Luisa. Und ich wollte gar nicht aufhören meine Zunge in seinen Schließmuskel zu zwängen. Mein Gärtner ließ sich das lange gefallen, dann wollte er mich arschficken. Ich fragte ihn, ob er schon wieder könnte, aber das war nur, um Zeit zu gewinnen. Natürlich konnte er nach der ganzen Leckerei wieder, und weil mir keine Ausrede einfiel ließ ich ihn eben hinten rein. Analverkehr ist nicht so meine Sache, und ich bat ihn, mir nicht wehzutun. Gerard war dann überraschend sanft, das hatte ich dem grauen Wolf gar nicht zugetraut. Und er war bei mir sehr erfolgreich: es flutschte recht schnell und gefiel mir sogar. Erst zum zweiten Mal in meinem Leben bekam ich Sperma in meinen Darm und fühlte mich danach sehr versaut, und sehr zufrieden. Und dann kamen wir ins Gespräch. Gerald konnte gut genug Deutsch, und so erfuhr ich, dass es in der Nachbarschaft durchaus Gerüchte über LA FEUILLE gab. Wir galten als versaut, als dekadent und vor allem als lesbisch. Und nein, Genaues wusste er nicht, und keiner in seiner Firma oder im Umkreis wüsste wirklich etwas Genaues. Deshalb ...