1. Auf keinen Fall gibt es meine Zustimmung


    Datum: 30.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... hoffe zwar, dass ich irgendwann wieder mit einer Frau intim sein kann, aber wann und jetzt auch mit wem, kann ich dir nicht sagen. Du willst nur eins, du willst mir ein schlechtes Gewissen einreden, willst den Freifahrtschein und den für immer. Mit mir nicht. Bestimmt nicht. So jetzt ist für mich alles gesagt. Wenn du es durchziehst, was ich fast schon annehme, dass du es schon getan hast, sei ehrlich zu mir und sage es mir, ich werde auf jeden Fall dann ausziehen und die Scheidung einreichen. Ich warte auf deine Entscheidung und bitte informiere mich bitte."
    
    "Ich bin dir noch nicht fremd gegangen und will es auch nicht. ich will es nur mit deinem Eiverständnis."
    
    "Hältst du mich eigentlich für einen Cucki. Du spinnst doch."
    
    Anita ging in die Küche und bereitete das Abendbrot vor und heulte.
    
    Anita
    
    Die ganze Sache war völlig anders gelaufen, wie geplant, wie wir es uns gedacht hatten. Wir hatten doch alles ausführlich durchdacht, besprochen und auch wie ich es mir gewünscht hätte. Markus war so klar in seinen Worten und so bestimmt in seinen Reaktionen, so ganz anders, als es Clara und Sofie, meine beiden engsten Freundinnen es gemeint haben.
    
    Sie waren der Meinung, dass er mir schon ein solches Wochenende gönnen würde und sie wollten mich ja auch auf dieses Wochenende begleiten.
    
    Es begann eigentlich mit einem Weiberabend, an dem ich ein wenig zu viel getrunken hatte und meinen Frust über die Impotenz meines Mannes mit diesen Beiden teilte. Sie bedauerten ...
    ... mich und im Nachhinein zogen sie mich damit mächtig auf. Beide sind ledig und ungebunden und sind keine Kostverächter und noch am gleichen Abend zog Sofie mit einem jungen Mann ab und zum Abschied flüsterte sie mir zu.
    
    "Den hättest du auch haben können. Der fand dich scharf. Jetzt lass ich mir mein Döschen füllen und werde eine heiße Nacht haben."
    
    So ging es immer weiter und dann kam das Fest und ich wurde erstmals schwach und ließ meinen Mann alleine und feierte wie verrückt und erst kurz vor dem ersten Fick mit einem anderen Mann wachte ich auf und stieß den Bruder von Sofie weg, der mir schon das Höschen runter gezogen und seine Finger in meiner triefenden Fotze hatte. Noch eine Minute und er hätte mich auf dem Rasen gefickt. Und wenn nicht zufällig eine Horde Jugendlicher dazu gekommen wäre, hätte er es auch geschafft.
    
    Roland ist aber auch ein sehr gut aussehender sportlicher Mann mit einem Gerät in der Hose, mit dem er bestimmt umgehen kann.
    
    Auf dem Weg nach Hause war ich plötzlich wieder klar und schämte mich nicht nur deshalb, weil ich meinen Mann einfach so alleine gelassen hatte sondern weil ich ihn fast betrogen hatte. Als ich das Bad sah, es nach dem Duschen aufwischte, kam ganz plötzlich die Erkenntnis, dass ich ihm doch schon Hörner aufgesetzt hatte, indem ich Roland erlaubte, meine Titten auszupacken, meine Muschi so weit zu fingern, dass ich bald gekommen wäre und mit ihm in aller Öffentlichkeit rumknutschte wie eine Jugendliche. Es traf mich hart. ...
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