1. Auf keinen Fall gibt es meine Zustimmung


    Datum: 30.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... Mein Mann, der sich so bemühte, mich umsorgte, sich auch beim Sex mit mir immer so anstrengte, mich fast immer zum Orgasmus brachte, trug Hörner, die ich ihm wegen eines Stückchen Fleisch in meiner Muschi aufgesetzt hatte.
    
    Meine beiden Freundinnen machten es in den nächsten Wochen immer schlimmer. Insbesondere Sofie stachelte mich immer mehr auf, mir meine Befriedigung zu holen. Sie kam auch auf die Idee, es mit der Erlaubnis von Markus zu machen. Da er ja nicht konnte, würde er wohl verpflichtet sein, seiner Frau diese Freiheit zu lassen, mir die Erlaubnis geben, mir einen anderen Mann ins Bett zu holen. Dabei musste ich sie doch glatt bremsen, denn sie war der Meinung, dass es eigentlich in unserer Wohnung geschehen sollte und Markus dabei sein sollte. Dann könne er mir das nie vorwerfen.
    
    Und die Beiden machten mich ganz konfus und ja, ich wurde immer geiler. Warum ich mich nicht durch meinen Mann im Rahmen seiner Möglichkeiten befriedigen ließ, verstehe ich nicht. Ich fand es nicht mehr richtig, mich fingern und lecken zu lassen und dadurch zum Höhepunkt zu kommen. Es stimmt schon, Sex findet im Gehirn statt und meins war benebelt, total umgepolt.
    
    Dann kamen zwei Weiberabende, die ich zwar rechtzeitig verließ, aber beide mal war Roland da, war charmant, liebenswürdig, aber auch klar in seinem Wollen, er machte jedes mal klar, er wolle mich bumsen und zwar in den siebten Himmel und ich muss gestehen, ich war jedes mal nass.
    
    Dann hatten sie mich so weit, ich ...
    ... wollte mit Roland ausgiebigen Sex haben, wollte mal wieder einen harten Schwanz in meiner Fotze haben, wollte richtig tierischen Sex haben und meine Freundinnen unterstützten mich und redeten mir ein, jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, um Markus mit ins Boot zu holen. Und wir planten alles durch, besprachen, was ich sagen sollte, wie ich ihn überzeugen sollte, es mir zu erlauben. Und dann das Dilemma. Markus erklärte mich für verrückt und dann war er weg. Meine Anrufe nahm er nicht an, meine Nachrichten las er nicht mal, geschweige, dass er sie beantwortete.
    
    Manchmal braucht man einen Schlag auf den Kopf, um Aufzuwachen. Erst war ich wütend auf Markus, dass er meinen Wunsch nicht erfüllte, kein Verständnis für mich hatte. Diese Wut verrauchte in kurzer Zeit und machte einer Nachdenklichkeit Platz. Ich dachte an seine Worte über die Folgen meines Wunsches, die er mir bei einem Fremdficken angedroht hatte und auch wenn meine Muschi noch brannte, wurde mir klar, dass ich eine Trennung von Markus nicht wollte.
    
    Ich rief erst Clara und dann Sofie an und beide meinten, der kommt noch heute wieder, wo soll er denn hin. Ich musste mit Jemanden reden. Musste mein Problem, meine Gedanken, meine Zweifel mit Jemanden teilen und rief meine Mutter an. Und die kam natürlich sofort. Als Vater sie rein brachte, sah er mich nur an, schüttelte mit dem Kopf und meinte, mir gehöre ein richtiger Arschvoll, jeden Tag müsste man mir dreimal den Arsch verhauen und nur einmal zu essen geben. Dann war ...
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