1. Auf keinen Fall gibt es meine Zustimmung


    Datum: 30.10.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... er weg und er sagte zu Mama, dass sie nicht so lange machen soll und ihn anrufen, wenn er sie abholen soll.
    
    Ich erzählte Mama fast Alles, die Sachen mit Roland ließ ich aus und erntete zwei richtige Maulschellen, wirklich. Meine Mutter verpasste mir zwei Maulschellen und meinte dazu nur, da es mein Mann ja nicht macht, dann muss sie es eben machen. Ich saß da, meine Wangen brannten und ich wusste nicht mehr, was ich sagen soll. Ich kann mich wirklich nicht erinnern, ob und wann ich mal Maulschellen erhalten hatte. Erst droht mir mein Vater einen oder mehrere Arschvoll an und dann haut mir meine liebe Mama eine runter.
    
    Und dann legte meine Mutter los und machte mich rund. Und als sie fast fertig war, kamen zwei Sachen, die mich mehr als fertig machten. Erstens meinte meine Mutter, dass sie nicht glaube, dass ich ihr die ganze Wahrheit erzählt habe, da fehlen wesentliche Dinge. Und sie sah mich an und meinte, dass ich doch schon einen Kerl ausgesucht hätte für das Fremdgehen und sicher nicht die Katze im Sack nehmen würde. Also schon getestet hätte.
    
    Was sie dann sagte, ließ mich erkennen, wie egoistisch ich bin.
    
    "Mädel, erinnerst du dich noch an die schlimme Zeit, als du hier lagst und am liebsten von der Brücke gesprungen wärst. Kannst du dich daran erinnern. Weißt du noch, was dein Mann gemacht hat. Er hat mit seiner Firma vereinbart, dass er erst Urlaub bekam und dann hier arbeiten kann, nicht auf Montage gefahren ist, jeden Tag, jede Nacht war er bei dir, ...
    ... hat dich gepflegt, dich in den Arm genommen und dich vor den Dämonen beschützt. Denke daran, wie lange es gedauert hat, bis du wieder ganz die Alte warst. Hast du damals mit ihm Liebe gemacht, hast du damals mit ihm das Bett geteilt, nicht um zu schlafen. Ist er damals zu dir gekommen und hat dir gesagt, er braucht jetzt eine andere Frau, um mit der seinen Druck abzubauen. Nein, er war immer für dich da. Und jetzt geht es ihm schlecht und was machst du, du gehst fremd. Und lüge mich nicht an, fremd gegangen bist du. Wie du diese Scheiße wieder hinbiegen willst, weiß ich nicht. Ob Markus dir dies noch mal verzeiht, bezweifle ich stark. Und wenn ich dir einen Rat geben kann, schieße zunächst deine beiden angeblichen Freundinnen in den Wind, diese Schlangen und dann wirf dich vor deinem Mann in den Staub und hoffe, hoffe darauf, dass er dich noch so doll liebt, dass er dich anhört und versucht dir zu verzeihen. Und sei ehrlich zu ihm, wirklich ehrlich. Und höre auf, dir einzureden, dass er Schuld ist, weil er zur Zeit nicht kann. Nein, du wolltest einen anderen Mann, wolltest fremd ficken, aber Markus behalten und sei einmal ehrlich zu dir, es wäre nicht bei einem Wochenende geblieben. Du warst kurz davor, zu einer Schlampe zu werden. Dafür kannst du dich bei deinen Freundinnen bedanken."
    
    Ich saß da und wachte auf, sah mich und es widerte mich an. Mama hatte recht, ich wollte fremd ficken und das nicht erst seit Markus nicht mehr konnte, nein dieses Verlangen hatte ich schon ...
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