1. In den Buchten Sardiniens [blnk] 05


    Datum: 01.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... nach rechts,
    
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    dann flüsterte sie mit diebischem Lächeln:
    
    „Das war Rosi, ich habe ihn an der Stimme erkannt. Der dämliche Kerl ist weg.“
    
    Schon war sie davon gehuscht. Vor der Duschanlage trafen sie sich und machten sich auf den Weg zum Zelt. Stumm gingen sie Seite an Seite.Paul räusperte sich und erklärte umständlich:
    
    „Eh, Lisa, wegen vorhin... ich denke, das sollte unter uns bleiben. Ich weiß nicht, ob es gut wäre, wenn es deine Mama erführe, dass du mich so berührt hast.“
    
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    „Klar, Papa“, kicherte Lisa, „Ehrenwort.“
    
    Sie überlegte eine Weile, dann wandte sie ein:
    
    „Aber Papa, du hast mich doch auch berührt.“
    
    „Ist ja gut“, erwiderte Paul unwirsch, „ich meine bloß, niemand sollte etwas darüber erfahren.“
    
    „Gut“, gluckste Lisa, „es bleibt unser Geheimnis... falls du mir versprichst, dass du mir am Strand wieder den Rücken einölst... und so...“
    
    „Na gut“, murrte Paul, „aber nach den Ferien müssen wir das bleiben lassen. Nicht auszudenken, wenn das herauskäme.“
    
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    ***
    
    Nach ihren Einkäufen suchten sich Margot und Timon einen freien Platz in der Gelateria. Auf dem Vorplatz waren noch alle Tische frei. Der Kellner brachte ihnen einen Kaffee und eine Dose Cola. Margot freute sich:
    
    „So schnell wird man hier nur am Morgen bedient, am Abend muss man die längste Zeit warten.“
    
    „Ist doch prima“, fand Timon und blätterte in seiner Zeitschrift für Computerspiele, die er sich vorher hatte kaufen lassen. Seine Mutter holte ihr Modeheft hervor, ...
    ... und beide vertieften sich in ihrer Lektüre.
    
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    Ab und zu nippten sie an ihrem Getränk, bis Margot das Heft auf den Tisch legte und unruhig auf ihrem Stuhl hin und her rutschte. Timon kannte seine Mutter und wusste, dass sie ihm etwas Unangenehmes mitteilen wollte. Er blickte fragend zu ihr, und sie begann:
    
    „Ich glaube, ich muss mit dir sprechen, Timon.“
    
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    „Ja? “
    
    „Ich meine... wegen heute Morgen... du weißt schon.“
    
    „Ach so“, antwortete Timon verschämt. Margot sah, dass ihr Sohn zögerlich um sich schaute, sie beruhigte ihn:
    
    „Wir sitzen hier allein, Timon, niemand kann uns hören... äh, ich wollte nur sagen... ich weiß nicht, was heute Morgen in mich gefahren ist... aber egal, ich glaube, wir sind zu weit gegangen.“
    
    „Warum meinst du?“ fragte Timon besorgt.
    
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    „Ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll, ich schäme mich ja so. Überleg dir mal, mein Junge, ich bin deine Mutter, es geht doch nicht, dass sich eine Mutter mit ihrem Sohn einlässt.“
    
    „Ich wollte dir bloß den Rücken einschmieren, Mama“, flüsterte Timon.
    
    „Ja“, wand sich Margot, „ist ja schon recht... aber, ich weiß nicht warum... etwas in mir hat plötzlich Reißaus genommen, und ich habe dich überall berührt. Wir müssen das sein lassen.“
    
    „Entschuldige, Mama, aber ich war heute Morgen auch ganz durcheinander. Vielleicht liegt es daran, dass ich dich mit Papa zusammen gesehen habe.“
    
    „Wann? Wo?“ entfuhr es Margot.
    
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    „In der Nacht... in unserem Zelt.“
    
    „Aber in der Nacht ist ...