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Die Nanny 04
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif
... Erbarmungslos, und so entschied sie sich doch lieber im Schatten zu bleiben. Sie stellte das Glas auf ein Tischchen neben sich, legte das Handy ab und griff nach der Sonnenmilch und rieb die Arme und Beine ein. Eigentlich bevorzugte sie die Nahtlosebräune, was man ihrem Körper auch ansah, aber hier in einem fremden Haus fand sie es unpassend den Bikini abzulegen. Außerdem wusste sie ja nicht wann der Bengel wieder zurück kam. Ihre Sonnenbrille hatte sie in ihre Haare geschoben und begann zu lesen. Das Wasser war schnell leer getrunken. Es schien als würde sie das Lesen etwas ermüden, und so viel sie in einen kurzen Schlaf. Ein lautes Platschen riss sie plötzlich wieder in die Gegenwart. Sie schaute sich um. Dann sah sie einen Kopf der im Poolwasser auftauchte. Der Junge war das nicht, dachte sie, soviel konnte sie erkennen, aber wer war es dann? Der Kopf tauchte immer wieder unter. Nach dem der Körper einige Bahnen im Pool zurückgelegt hatte, war er wieder an der Terrasse angekommen. Elke schaute Neugierig. Auf die Idee sich irgendwie bemerkbar zu machen war sie nicht gekommen. Es war ein Mann, der mit dem Rücken zu ihr im Pool stand. Sie sah das breite kurz. Mit Schwung stemmte der Unbekannte sich mit den Armen aus dem Pool. Jetzt stand er mit dem Rücken zu ihr am Beckenrand. Er war nackt. Sie sah sofort das er gut trainiert war. Nicht so wie die Muskelpakete im Fitnessstudio, nein erwirkte einfach Fit. Elke schätzte ihn auf bestimmt 190cm. Ihr Blick blieb an seinen ...
... festen Pobacken hängen. Ein schöner Anblick. Dann griff er nach einem Handtuch, begann sich abzutrocknen. Dabei drehte er sich zu ihr. Nun sah sie ihn in Frontalansicht. Der erste Eindruck war, das war ein Mann, ein richtiger Mann. Dann blickte sie auf das was da zwischen seinen Schenkeln baumelte. Oh mein Gott dachte sie in dem Moment nur. Was für ein Anblick. Deutlich sah sie das der Penis in keinem erregten Zustand war. Was für ein schöner Penis dachte sie, nein das war kein Penis, das war ein Schwanz, korrigierte sie ihre Wortwahl in Gedanken. Der Hodensack baumelte ebenso mächtig hin und her. Was für Hoden. Ihre weiblichen Urinstinkte signalisierten fast sofort, das ist ein Exemplar um sich Fortzupflanzen. Erfüllte er doch alle Merkmale die die Natur dafür vorgesehen hatte. Ihre Brustwarzen versteiften sich, ihre Möse wurde feucht, ohne dass sie es willentlich steuern konnte. Es waren einfach die Instinkte und Triebe die in grauer Vorzeit angelegt wurden um die Art zu erhalten. Aber davon bekam ihr Verstand nichts mit. Sie schob die Sonnenbrille über die Augen, ließ ihn aber keine Sekunde aus den Augen. Mitten in der Bewegung hielt er plötzlich inne, hatte sie entdeckt, schaute zu ihr. Er hielt sich jetzt das Handtuch vor den Schritt, blickte sie an. Sie wusste das er nicht hinter ihre Brillengläser schauen konnte, deshalb beobachtete sie ihn weiter, war voller Spannung. Er kam langsam näher, stand vor ihr, schaute sie an. Sie konnte jetzt jeder seiner Bewegungen, ...