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Die Nanny 04
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif
... seine Blicke, alles deutlich erkennen. Es waren keine Musternden Blicke, nicht so wie diese die sie öfter von Männern zugeworfen bekam, besonders beim Sport. Hier war keine Gier, keine Hoffnung auf einen schnellen Fick im Blick. Nein, so schaute ein Mann der vor dem Schaufenster eines Juweliers stand, eine tolle Uhr in der Auslage entdeckt hatte, wusste das er sie sich leisten konnte, was die meisten nicht konnten. Und der darüber nachdachte ob er diese Uhr wirklich haben wollte, oder nicht. Wo er doch schon so viele schöne Exemplare sein Eigen nannte. Seine Ausstrahlung war einfach faszinierend. Sie sah wie er sich jetzt sein Handtuch um die Hüften band, war nochmal den Blick für einen Moment auf diesen tollen, mächtigen Schwanz frei gab. Elke war wie Hypnotisiert. Sie sah wie sich seine Lippen bewegten. Ein schöner Mund, in einem markanten, männlichen Gesicht. „Hallo, können Sie mich hören" drang es plötzlich an ihr Ohr. Sie schon die Sonnenbrille wieder zurück ins Haar, blinzelte ihn an, tat als wäre sie gerade erwacht. „Hallo" lächelte sie ihn an. „Hallo" antwortete er. Eine schöne Stimme. „Darf ich fragen was Sie hier machen?". Er klang nicht verärgert, eher Neugierig. Elke schaute ihn verdutzt an. „Entschuldigen Sie, aber ich bin die Nanny, was dachten Sie denn wer ich bin?" Er lachte kurz auf. „Ich dachte schon Sie wären die neueste Eroberung von Felix". In Elkes Gehirn ratterte es. „Na dafür dürfte ich doch deutlich zu alt sein" sagte sie lächelnd. Sie nahm ...
... war wie sein Blick jetzt ihren Körper scannte. Ihr war sofort klar was für einen Eindruck sie mit dem kleinen gelben Bikini hinterlassen musste. Es war ihr einen Moment lang unangenehm, zumal sie selber sah wie ihre harten Brustwarzen gegen den Stoff drückten. „Na, wenn Sie meinen" war alles was er lächelnd sagte. „Aber sie müssen meine Überraschung schon entschuldigen, schließlich haben wir erst Morgen mit Ihnen gerechnet". Elke schaute ihn verwirrt an. „Na Sie sind für Morgen, ab 14 Uhr bestellt. Da bin ich auf einer Konferenz, und mir ist es lieber zu wissen das mein Sohn nicht Allein ist im Haus. Wer weiß was er dann veranstalten würde. Das hatten wir schonmal, und danach war eine Renovierung nötig" er lachte. Elke sah seine weißen Zähne, ein schönes Lachen, dachte sie. Sie sah auf die leichte Behaarung die sich unter dem Handtuch leicht Richtung Bauchnabel bildete. Ebenso sein Brusthaar, nicht wie ein Affe, aber auch nicht glatt wie ein Kinderpopo, obwohl das in ihren Augen auch was hatte. Nein es war einfach nur Männlich. „Sorry, aber ich bin für heute gebucht" sie sah ihn nun lächelnd an. Sie schauten sich direkt in die Augen. Vielleicht 1 oder 2 Sekunden, und doch schien in dem Moment die Welt stillzustehen. Elke griff nach ihrem Telefon, „einen Moment, das haben wir gleich". Sie wählte die Nummer der Agentur. Schaute wieder zu ihm, ihre Nippel schienen zu bersten. Ob sie schon einen verräterischen Fleck auf ihrem kleinen gelben Bikinihöschen hatte? Diese Frage ging ...