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Die Nanny 04
Datum: 01.11.2026, Kategorien: Reif
... ihr durch den Kopf als endlich ihr Gespräch angenommen wurde. „Hi, ja, Elke hier. Du ich bin jetzt bei der Familie Kaiser und Herr Kaiser steht vor mir und meinte ich wäre erst für Morgen gebucht? Ja sieh doch bitte mal nach". Sie schaute ihn nun mit einem Blick an der sagen wollte, na dann überlegen sie sich mal eine nette Entschuldigung. Sie sah wie er gleichmäßig atmete. „Wie, wie ist das denn passiert? Ja, oh nein, ich sag Bescheid, Egal jetzt auch, ist wie es ist, ja bis die Tage" und sie beendete das Gespräch. Sie sah ihn an, sah seinen Blick der sagen wollte, sag ich doch, ich irre mich nämlich nie. Aber das ohne Arroganz, sondern eher als eine Selbstverständliche Feststellung. „Ich muss mich entschuldigen, Sie hatten natürlich recht. Da ist in der Agentur wohl etwas schiefgelaufen. Ich denke ich gehe dann besser und komme Morgen wieder". „Na das wäre doch Quatsch, wo Sie doch schonmal hier sind. Es sei denn sie haben noch andere Verpflichtungen?" „Nein" antwortete Elke nur knapp. „Gut ich schlage vor ich hole uns was zutrinken, und bei der Gelegenheit ziehe ich mir wohl besser was über". Er lächelte. Wegen mir brauchen Sie das nicht hörte Elke sich in Gedanken sagen. „Entschuldigen Sie, hatten Sie was gesagt?" fragte er nach. Elke hatte das Gefühl rot anzulaufen. Schüttelte nur den Kopf. „Bis gleich" er drehte sich um und ging Richtung Haus. Kaum war er im Haus verschwunden öffnete Elke ihre Schenkel. Hatte sie es doch geahnt. Deutlich war der große feuchte ...
... Fleck auf ihrem Höschen zusehen. Schnell stand sie auf und legte das Strandtuch an, befestigte es um die Hüften. Damit müsste es gehen. Sie hatte kaum wieder Platz genommen als er auch schon wiederkam. Er trug nun eine Shorts mit Gummizug. Weit geschnitten, aber es schien ihr als könnte sie sein Gemächt dort deutlich baumeln sehen. Sie sah diesen Penis, nein Schwanz, korrigierte sie sich wieder, vor sich. Was für ein Anblick. Er hielt zwei Gläser in den Händen. „Bitte sehr" riss er Elke aus ihren Gedanken. Sie griff nach dem angebotenen Glas. Ihre Finger berührten dabei seine Hand. Er setzte sich auf die Liege neben ihrer. Die Eiswürfel klirrten als er mit ihr Anstieß. Elke nahm einen großen Schluck, hatte sie doch das Gefühl ihr Mund wäre völlig ausgetrocknet. „Also, nochmal Sorry für den Überfall, das ist mir wirklich sehr peinlich Herr Kaiser", begann sie nun das Gespräch. „Stefan, nennen Sie mich bitte Stefan" „Elke" war die Antwort. „Hallo Elke" sagte er freundlich lächelnd. „Na in meiner Generation hat man sich damals noch geküsst, wenn man Brüderschaft getrunken hat" sagte er wie beiläufig. „In meiner auch" sagte Elke nur, und bot ihm unbewusst ihre Lippen an. Er beugte sich vor, seine Lippen berührten ihre. Sie fühlte kurz seine Zungenspitze an ihren Lippen, öffnete sie bereitwillig um sie hereinzulassen. „Hi, ich hoffe ich störe nicht" erklang es plötzlich laut von der Terrassentüre her. Sofort lösten sich ihre Lippen voneinander. „Hi mein Junge, Du störst doch ...