1. Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... komm schon, wir haben nicht den ganzen Abend," sagte ich, versuchte locker zu klingen, während ich die Tür hinter mir zuzog.
    
    "Keine Sorge," sagte er mit einem Zwinkern. "Ich hab genug Zeit, um dich zu genießen."
    
    Ich konnte nicht verhindern, dass mir die Hitze ins Gesicht stieg, und drehte mich schnell um, während wir Richtung Aufzug gingen.
    
    Wir stiegen in den Aufzug, und die schweren Türen schlossen sich hinter uns mit einem dumpfen Rumpeln. Der kleine Raum fühlte sich plötzlich viel enger an, als er eigentlich war. Salim stand neben mir, seine Präsenz unverkennbar - groß, ruhig, und doch irgendwie aufgeladen mit einer unfassbaren Energie.
    
    Keiner von uns sagte etwas. Das einzige Geräusch war das leise Summen des Aufzugs und das gelegentliche Knacken der Seile, das uns daran erinnerte, dass wir uns bewegten. Ich hielt den Blick geradeaus, konnte aber aus dem Augenwinkel sehen, dass er mich ansah.
    
    Das Schweigen war nicht unangenehm, aber es war auch nicht entspannt. Es war dieses Schweigen, das alles in sich trug - Erwartungen, Spannung, und eine Ahnung von etwas, das noch unausgesprochen zwischen uns schwebte. Die Sekunden zogen sich, fühlten sich länger an, als sie waren, und doch wusste ich, dass kein Wort, das wir hätten sagen können, es besser gemacht hätte.
    
    Es war diese seltsame Gewissheit, dass etwas passieren würde, aber die totale Ungewissheit, was es sein könnte. Ein Moment, der in der Schwebe hing, so fragil, dass ich fast den Atem anhielt, um ...
    ... ihn nicht zu zerstören.
    
    Als der Aufzug ruckelnd zum Stillstand kam, löste sich die Spannung nicht ganz. Die Türen öffneten sich, und Salim machte eine kleine Geste mit der Hand. "Ladies first."
    
    Als wir den Aufzug verließen, führte Salim mich wortlos zur Tür des Gebäudes hinaus. Die Nachtluft war kühl, aber angenehm, und die Straßen waren in das warme, gelbe Licht der Laternen getaucht. Wir gingen nebeneinander her, unser Tempo ruhig, unsere Schritte gleichmäßig.
    
    Salim schien genau zu wissen, wohin er wollte, aber er sagte nichts, und ich stellte keine Fragen. Seine große Gestalt neben mir schien mühelos sicher, während ich versuchte, mich in meiner eigenen Unsicherheit zu sammeln.
    
    "Also, willst du mir verraten, wo wir hingehen?" fragte ich schließlich, mehr um die Stille zu durchbrechen, als weil ich wirklich eine Antwort erwartete.
    
    Er lächelte und warf mir einen kurzen Blick zu. "Du wirst es mögen," sagte er nur, ohne die Spannung aufzulösen.
    
    Wir gingen durch Seitenstraßen, die ich selten benutzt hatte. Die Geräusche der Stadt wurden leiser, gedämpfter, und schließlich hielten wir vor einem unscheinbaren Gebäude mit einer großen, dunklen Holztür. Es sah auf den ersten Blick nicht nach viel aus, aber ein schwacher, warmer Lichtschein schimmerte durch die Ritzen, und ich hörte das leise Summen von Stimmen und Musik.
    
    Salim drückte die Tür auf und hielt sie für mich auf. "Nach dir."
    
    Ich trat ein, und die Welt veränderte sich augenblicklich. Drinnen war es ...
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