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Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... als er die Sauerei betrachtete, die er auf meinem Gesicht hinterlassen hatte. Salim stand über mir, noch immer schwer atmend, sein großer Körper entspannt, aber seine Augen auf mich fixiert. "Bleib genau so," sagte er leise, seine Stimme rau, fast befehlend, während er einen Schritt zurücktrat und sich an den Tisch lehnte, um den Anblick besser zu genießen. Sein Blick wanderte über mein Gesicht, meine nackten Brüste, die sich bei jedem Atemzug hoben, und dann tiefer zu meinen Beinen, die noch immer auf dem kalten Boden ruhten. Ich bewegte mich langsam, ließ meine Hände über meinen Körper gleiten, wischte einen Tropfen von meinem Kinn ab, spielte mit ihm zwischen meinen Fingern, bevor ich ihn provokativ an meine Lippen führte. Salim sah mich mit diesem durchdringenden Blick an, seine Augen verengten sich leicht, als ob er den Moment in sich aufnehmen wollte. "Du bist etwas Besonderes," sagte er schließlich, fast wie zu sich selbst, sein Grinsen dabei breit und zufrieden. Ich richtete mich auf, ließ meinen Körper sich langsam strecken, sodass jeder Zentimeter meiner Haut in seinem Blickfeld war. "Das hoffe ich doch," erwiderte ich leise, trat näher zu ihm, bis ich direkt vor ihm stand. Sein Atem wurde ruhiger, aber die Spannung zwischen uns war noch lange nicht verschwunden. "Das war nur der Anfang," murmelte er, seine Hand glitt an meine Taille und zog mich fest an sich...