1. Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... würde ich mich bewusst in eine Rolle drängen, die ich eigentlich nicht wollte. Doch gleichzeitig konnte ich den Reiz nicht leugnen.
    
    Mein Blick wanderte über meinen Körper, die schimmernde Haut, die leichten Schwellungen meiner Brustwarzen, die sich durch die kühle Luft aufgerichtet hatten. Ich biss mir auf die Lippe, schüttelte den Kopf über meine eigenen Gedanken und stand auf.
    
    "Reiß dich zusammen," murmelte ich zu mir selbst, während ich zum Kleiderschrank ging. Aber der Gedanke ließ mich nicht los: Wofür tat ich das alles? Für Salim? Für mich selbst? Oder für das Gefühl, begehrt zu werden, egal, ob es richtig war oder nicht?
    
    Ich zog langsam die Schublade mit meiner Unterwäsche auf und griff nach einem schwarzen Spitzenstring und dem passenden BH. Während ich die Teile anzog, fragte ich mich, ob ich nicht gerade genau das tat, wovon ich immer dachte, dass es mich nicht definierte. Aber vielleicht war es genau das, was mich im Moment definierte.
    
    Ich griff nach dem Crop Top, das auf dem Stuhl lag. Es war schlicht, schwarz und lag eng an meinem Körper an, gerade kurz genug, um einen schmalen Streifen meiner Taille freizulassen. Dazu schnappte ich mir meine kurze, taillierte Lederjacke - die perfekte Mischung aus lässig und sexy.
    
    Dann zog ich die anthrazitfarbene Jeans aus meinem Schrank. Die Jeans, die ich immer trug, wenn ich wusste, dass ich Eindruck machen wollte. Sie saß wie angegossen, betonte meine Hüften und hob meinen Arsch so perfekt an, dass ich ...
    ... selbst manchmal lächeln musste, wenn ich mich darin im Spiegel sah. Ich schlüpfte hinein, zog sie hoch und schloss den Knopf.
    
    Ich drehte mich kurz vor dem Spiegel, schob eine Hand über die Rundung meines Hinterns und biss mir auf die Lippe. Für einen kurzen Moment stellte ich mir vor, wie es wäre, mein eigenes Gesicht darin zu versenken, und musste lachen. "Komm schon, du bist nicht normal," murmelte ich und zog die Lederjacke über die Schultern.
    
    Ich schnappte mir meine Boots, zog sie an und richtete ein letztes Mal mein Haar, bevor ich mich für einen Moment auf die Bettkante setzte. Salim würde bald da sein, und ich fühlte mich bereit - vielleicht ein bisschen zu bereit.
    
    Es klingelte an der Tür, ein tiefer, bestimmter Ton, der mich aus meinen Gedanken riss. Ich stand auf, warf noch einen schnellen Blick in den Spiegel und strich meine Lederjacke glatt, bevor ich zur Tür ging.
    
    Als ich öffnete, stand Salim da, so groß, dass er den Türrahmen fast ausfüllte. Er trug ein schlichtes schwarzes Hemd und eine dunkle Jeans. Sein Lächeln war breit, entspannt, und seine Augen wanderten kurz über mich, bevor er mich direkt ansah.
    
    "Wow," sagte er, seine tiefe Stimme vibrierte fast. "Du siehst... unglaublich aus."
    
    Ich lächelte schwach, lehnte mich gegen den Türrahmen. "Danke. Du bist auch nicht schlecht."
    
    Er ließ seinen Blick noch einmal über mich gleiten, langsamer diesmal. "Ich wusste, dass du heiß aussiehst, aber das hier..." Er schüttelte den Kopf und grinste.
    
    "Na ...
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