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Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... Getränke, stellte sie vorsichtig auf den Tisch, und Salim hob sein Glas. "Auf den Abend," sagte er schlicht, sein Blick fest auf mich gerichtet. Ich hob mein Glas ebenfalls, klirrte leicht gegen seines und nahm einen Schluck. Der Wein war kühl und leicht, eine angenehme Abwechslung zu der Wärme im Raum. Für einen Moment war es still, und ich dachte, das Gespräch würde in eine andere Richtung gehen, aber dann brach Salim die Stille. "Michael hat mir erzählt, was zwischen euch passiert ist," sagte er direkt, ohne Umschweife, während er sein Glas auf den Tisch stellte. Ich erstarrte, mein Glas in der Hand, und sah ihn an. Sein Gesichtsausdruck war ruhig, aber nicht ohne Interesse. Er wartete auf meine Reaktion, ließ mir die Zeit, etwas zu sagen. "Hat er das?" fragte ich schließlich, bemühte mich, neutral zu klingen, auch wenn mein Herz schneller schlug. Salim nickte langsam. "Ja. Nicht ins Detail, aber genug." Ich stellte mein Glas ab, setzte mich etwas aufrechter hin. "Und was genau hat er erzählt?" "Nur, dass ihr nach dem Abend in der Bar bei dir gelandet seid. Und dass ihr... euch nähergekommen seid." Seine Stimme war ruhig, fast unbeteiligt, aber ich konnte sehen, dass er mich genau beobachtete. Ich hielt seinem Blick stand, obwohl ich mich innerlich unruhig fühlte. "Und warum sprichst du das an?" Salim lehnte sich zurück, seine Hände locker auf die Armlehnen des Sofas gelegt. "Weil ich wissen wollte, wie du darüber denkst. Und weil ich wissen ...
... wollte, ob es ein Problem ist, dass ich dich heute Abend hierher eingeladen habe." Seine Ehrlichkeit war entwaffnend. Er machte keine Andeutungen, spielte keine Spielchen. Es war eine offene Frage, aber sie ließ keinen Raum für Ausflüchte. "Es war... ein Fehler," sagte ich schließlich, meine Stimme leise, aber fest. "Ich wollte es nicht wirklich. Es ist einfach passiert." Salim nickte langsam, nahm noch einen Schluck von seinem Drink und ließ die Worte einen Moment wirken. "Michael ist mein Freund," sagte er dann. Seine Worte hingen einen Moment in der Luft, schwer und klar. Ich wusste, dass ich eine Entscheidung treffen musste - nicht nur über diesen Abend, sondern darüber, wie ich die Dinge ab jetzt handhaben wollte. Wollte er mich jetzt auch ficken? War ich für ihn nur eine Art Empfehlung von Michael, etwas, das er sich auch nehmen konnte, weil sein Freund es bereits getan hatte? Der Gedanke ließ ein unangenehmes Gefühl in mir aufsteigen, eine Mischung aus Ärger, Unsicherheit und einer seltsamen, dunklen Neugier. War ich für die beiden nur eine Art Spiel? Oder interpretierte ich zu viel hinein? Salim war direkt gewesen, ehrlich sogar, aber das machte seine Absichten nicht weniger schwer zu durchschauen. Ich trank einen großen Schluck von meinem Wein, um die aufkommende Hitze in mir zu dämpfen. Meine Gedanken sprangen hin und her. Vielleicht war es einfach nur die Situation. Vielleicht wollte er tatsächlich nur Zeit mit mir verbringen, ohne irgendwelche ...