1. Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... einzelner Tisch mit zwei Stühlen, daneben ein großes Bett ohne Kopfteil, das den Raum dominierte.
    
    An den Wänden hingen kaum Dekorationen, nur ein eingerahmtes Foto mit einer Gruppe lachender Menschen und ein paar leere Nägel, die darauf hindeuteten, dass mehr geplant war. Das einzige Licht kam von einer schlichten Stehlampe in der Ecke, deren warmes, gedämpftes Leuchten die wenigen Möbel in ein goldenes Licht tauchte.
    
    "Nicht viel, ich weiß," sagte Salim, als er meinen Blick bemerkte. Er stellte die Schlüssel auf den Tisch und zog seine Jacke aus. "Aber es reicht mir."
    
    Ich zog ebenfalls meine Jacke aus und legte sie über die Rückenlehne eines der Stühle. "Es ist... gemütlich," sagte ich ehrlich, während ich mich umsah.
    
    Er lachte leise. "Das sagst du nur, weil du höflich bist." Er trat einen Schritt näher zu mir, seine Größe und Präsenz füllten den Raum mehr aus als jedes Möbelstück. "Aber ich mag das."
    
    Seine Hände fanden meine Hüften, hielten mich sanft, aber mit genug Druck, um meine Aufmerksamkeit zu fesseln. "Mach's dir bequem," murmelte er, während sein Blick in meinen Augen ruhte. "Ich will, dass du dich hier wohlfühlst."
    
    Ich nickte, ließ meinen Blick noch einmal durch die Wohnung schweifen, bevor ich ihn wieder ansah. "Also, was jetzt?" fragte ich, meine Stimme leiser als beabsichtigt.
    
    Sein Grinsen wurde breiter. "Jetzt bist du hier. Und das ist alles, was zählt."
    
    Ich ging in sein Badezimmer, schloss die Tür hinter mir und lehnte mich kurz ...
    ... dagegen. Der Raum war klein, gerade groß genug für eine schmale Dusche, ein Waschbecken und eine Toilette. Ein einfacher Spiegel hing über dem Waschbecken, und ein Handtuch war hastig über die Duschwand geworfen.
    
    Ich betrachtete mich im Spiegel, mein Gesicht leicht gerötet, die Haare ein wenig zerzaust. Die letzten Stunden zogen in meinem Kopf vorbei - die Drinks, die Spannung, der Kuss. Und dann dachte ich an Michael, daran, wie die Dinge gelaufen waren, wie ich mich einfach habe treiben lassen, ohne die Kontrolle zu behalten. Das würde dieses Mal anders sein.
    
    Ein entschlossener Ausdruck trat auf mein Gesicht. Wenn ich hier war, dann wollte ich diejenige sein, die die Regeln bestimmte, die entschied, wie der Abend lief. Keine Unsicherheit, keine Unklarheiten.
    
    Ich begann mich auszuziehen, langsam und methodisch. Erst das Crop Top, das ich über den Kopf zog, dann die Jeans, die ich über meine Hüften schob, bis sie zu Boden glitt. Der Spitzen-BH und der String folgten, und schließlich stand ich splitterfasernackt da, mein Blick fest im Spiegel verankert.
    
    Ein letztes Mal atmete ich tief durch, strich mit den Händen über meinen Bauch, um die Nervosität zu vertreiben, und öffnete die Badezimmertür.
    
    Als ich ins Wohnzimmer trat, blieb Salim mitten in der Bewegung stehen. Er hatte sich gerade einen Schluck Wasser eingegossen, das Glas war halb an seine Lippen gehoben, und sein Blick fiel sofort auf mich. Für einen Moment war er wie eingefroren, seine Augen wanderten langsam ...
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