1. Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... von meinem Gesicht über meinen Körper, als müsse er sicherstellen, dass das, was er sah, real war.
    
    "Wow," murmelte er schließlich, stellte das Glas auf dem Tisch ab, ohne den Blick von mir abzuwenden. "Das... hab ich nicht kommen sehen." Salim stellte das Glas langsam auf den Tisch, seine Augen noch immer fest auf mich gerichtet. Der Raum fühlte sich plötzlich kleiner an, die Luft schwer, während ich ihm näherkam. Seine Größe schien ihn noch imposanter wirken zu lassen, doch ich ließ mich davon nicht beirren.
    
    Als ich vor ihm stand, sah ich kurz zu ihm auf, hielt seinem Blick stand, der so intensiv war, dass ich ihn fast körperlich spüren konnte. Ohne zu zögern ließ ich mich langsam auf die Knie sinken, meine Bewegungen fließend und sicher.
    
    Jetzt war ich direkt vor ihm, auf Augenhöhe mit seinem Gürtel, meine Hände glitten nach oben, fanden den Bund seiner Hose, und ich hielt kurz inne. Meine Augen wanderten nach oben, suchten seinen Blick.
    
    Meine Finger fanden den Knopf seiner Hose, öffneten ihn mit einem leisen Klicken, und ich zog langsam den Reißverschluss herunter. Das Geräusch schien in der Stille des Raumes lauter, fast provokanter. Als ich den Bund nach unten schob, sprang er fast heraus - hart, schwer, und viel größer, als ich es erwartet hatte.
    
    Ich hielt inne, ließ meine Hände an seinen Hüften ruhen, während ich ihn anstarrte. Alles an ihm war riesig, überwältigend. Sein Schwanz stand pulsierend vor mir, und ich musste schlucken, als ich die schiere ...
    ... Größe betrachtete. Breit, lang, mit prall geschwollenen Adern, die über die dunkle, samtige Haut verliefen.
    
    Ich hob die Hand, strich vorsichtig mit den Fingern über ihn, fühlte die Hitze und die Härte, die unter der samtweichen Oberfläche lag. Es war, als ob mein Verstand versuchte, das zu begreifen, was meine Augen sahen und meine Hände fühlten.
    
    Meine Hand umfasste seinen dicken Schwanz, während ich ihn langsam anhob, um den vollen Anblick seiner Hoden freizulegen. Sie waren groß, fest und schwer - prall gefüllt, so als hätten sie nur darauf gewartet, endlich entleert zu werden. Die dunkle Haut spannte sich glatt und glänzend vor mir. Ich beugte mich tiefer, ließ meine Zungenspitze über die empfindliche Haut gleiten, heiß und feucht, und hörte ein tiefes, keuchendes Geräusch von ihm über mir. Seine Hoden schmeckten salzig, nach Schweiß und purer, roher Männlichkeit, und ich ließ meine Zunge lasziv langsam darüber kreisen. Ich nahm sie abwechselnd in meinen Mund, ließ sie schwer auf meiner Zunge liegen, während ich sie sanft mit meinen Lippen massierte. Meine Finger glitten tiefer, umfassten sie und zogen die Haut straff, während ich weiter leckte. Ich ließ meine Zunge tief unten an seiner Basis ansetzen, glitt langsam nach oben, um jedes bisschen von ihm zu schmecken. Sein Atem ging schwer, und ich spürte, wie seine Muskeln unter meinem Griff zuckten, während ich weiter machte - saugte, leckte, und mich dabei keinen Zentimeter zurückhielt. Ich ließ meinen Mund wieder um ...