1. Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... weiteren Schluck aus meinem Glas und stellte es betont langsam ab. "Ach ja? Und wie genau sehe ich dich an?"
    
    Er lachte leise, ließ seinen Blick bewusst langsam von meinem Gesicht über meinen Körper gleiten. "So, als ob du dich fragst, was passieren würde, wenn du es zulässt."
    
    Ich spürte, wie mein Herz schneller schlug, ob vom Alkohol oder von seiner Bemerkung, wusste ich nicht. "Das denkst du also?" erwiderte ich, versuchte, meinen Ton neutral zu halten, aber die leichte Röte in meinem Gesicht verriet mich.
    
    "Ich weiß es." Seine Stimme war fester, seine Augen hielten meinen Blick fest, und für einen Moment war es, als ob alles andere im Raum verschwinden würde.
    
    Ich lehnte mich zurück, verschränkte die Arme vor der Brust und hob das Kinn. "Und was würdest du damit machen?" fragte ich, fast herausfordernd, aber meine Stimme war leiser, als ich wollte.
    
    Salim stellte sein Glas ab, beugte sich ein Stück näher zu mir, sodass sein Gesicht nur noch Zentimeter von meinem entfernt war. "Ich würde es dir zeigen, wenn du mich lässt," sagte er leise, seine tiefe Stimme vibrierte fast in der Stille zwischen uns.
    
    Mein Atem ging schneller, und mein Blick wanderte zu seinen Lippen, bevor ich mich wieder fing. Für einen Moment blieb ich still, als ob ich darüber nachdenken würde - dann ließ ich die Arme sinken und sagte leise: "Vielleicht solltest du's versuchen."
    
    Seine Augen glitzerten, bevor er sich weiter zu mir beugte. Sein Mund fand meinen, der Kuss war erst ...
    ... vorsichtig, fast fragend, aber als ich ihn nicht zurückwies, wurde er fordernder, seine Hand wanderte an meine Taille, zog mich näher. Der Geschmack von Alkohol auf seinen Lippen und diese Bestimmtheit, mit der er agierte, verdrängten alle Zweifel, die ich noch hatte.
    
    "Was meinst du, willst du den Abend hier beenden?" fragte er leise, seine tiefe Stimme direkt an meinem Ohr.
    
    Ich sah ihn an, noch leicht benommen von dem Kuss. "Was schlägst du vor?" fragte ich zurück, obwohl ich die Antwort bereits ahnte.
    
    Er lehnte sich etwas zurück, ein leichtes Lächeln spielte auf seinen Lippen. "Ich schlage vor, dass wir zu mir gehen. Was meinst du?" Seine Augen hielten meinen Blick fest, ruhig und doch voller Erwartung.
    
    Ich brauchte keine Sekunde, um nachzudenken. "Ja," sagte ich schließlich, meine Stimme leise, aber bestimmt.
    
    Er grinste, stand auf und hielt mir seine Hand hin. "Dann lass uns gehen."
    
    Ich nahm seine Hand, ließ mich von ihm hochziehen, und gemeinsam verließen wir die gemütliche Ecke des Raumes, die Drinks und die flackernde Kerze hinter uns lassend.
    
    Wir kamen in Salims Wohnung an, und er schloss die Tür hinter uns, der Schlüssel drehte sich mit einem leisen Klicken im Schloss. Die Luft im Raum war still, fast so, als hätte sie uns erwartet.
    
    Die Wohnung war klein, ein typisches 1-Zimmer-Apartment, und minimal eingerichtet. Links stand eine schmale Küchenzeile, die aus einem kleinen Kühlschrank, einem Herd und ein paar offenen Regalen bestand. In der Ecke ein ...
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