1. Feierabendfantasien: Die Lust, die ich nicht stoppen konnte


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Sex bei der Arbeit,

    ... gemeint oder einfach plump waren. Es war fast wie eine stille Macht, diese Art von Aufmerksamkeit lenken zu können, selbst wenn ich nicht immer wusste, was ich damit anfangen sollte.
    
    Als wir an unserer Haltestelle ankamen, stiegen wir aus dem Zug und machten uns auf den Weg zu meiner Wohnung. Die Straßen waren still, die Nacht fast zu ruhig, nur das leise Summen der Straßenlaternen begleitete uns. Die Gebäude um uns herum wirkten im diffusen Licht der Lampen fast wie Kulissen. Der leichte Schwips von den Drinks hatte sich in eine warme, pulsierende Energie verwandelt, die die frische Luft nicht ganz vertreiben konnte.
    
    Als wir meine Wohnung erreichten, kramte ich die Schlüssel aus meiner Tasche und schloss die Tür auf. Die Stille des Hauses umfing uns sofort, nur das Klacken der Tür und unsere gedämpften Schritte durchbrachen sie. Ich warf meinen Mantel über den Stuhl in der Ecke und drehte mich zu Michael um, der in der Tür stehen geblieben war, seine Augen auf mich gerichtet, als würde er überlegen, was als Nächstes passieren sollte.
    
    Als wir in meiner neuen Wohnung ankamen, fiel mein Blick auf den fast leeren Raum - kein Bett, keine Couch, nur eine Matratze auf dem Boden, umgeben von halb ausgepackten Umzugskartons. Ich war erst vor ein paar Tagen eingezogen und hatte es noch nicht geschafft, alles einzurichten. "Sorry für die Improvisation", sagte ich und lachte, während ich die Matratze etwas zurechtrückte. "Aber immerhin bequem, oder?"
    
    Michael grinste, ...
    ... warf seine Jacke auf einen der Kartons und setzte sich lässig auf die Matratze. Der Geruch von frischer Farbe hing noch in der Luft, gemischt mit dem süßen Aroma meiner Vanillekerze, die ich angezündet hatte, um die kahle Atmosphäre ein wenig heimeliger zu machen.
    
    Wir zündeten uns eine Zigarette an, der Rauch kringelte sich träge in den Raum und schien die leere Wohnung fast ein wenig auszufüllen. Mit dem Laptop vor uns scrollten wir durch Netflix, suchten etwas, das die Müdigkeit übertünchen konnte. Nach endlosen Diskussionen und viel zu vielen Vorschlägen entschieden wir uns schließlich für eine Doku über Tiefseetiere. Die dunklen Bilder und leuchtenden Farben flimmerten über den Bildschirm, während wir beide halb gegen die Kartons gelehnt rauchten, schweigend, aber in einer angenehmen Ruhe.
    
    Ich ging ins Bad, um mir die Zähne zu putzen und den schalen Geschmack von Alkohol und Zigaretten loszuwerden. Das kalte Wasser auf meinem Gesicht fühlte sich erfrischend an, aber ich konnte den Gedanken nicht abschütteln, dass die Spannung des Abends sich immer mehr aufbaute. Ich schlüpfte in ein locker sitzendes T-Shirt und eine knappe Hotpants - bequem genug, um mich wohlzufühlen, aber vielleicht ein bisschen zu kurz, wenn ich ehrlich war.
    
    Als ich ins Wohnzimmer zurückkam, lag Michael bereits auf der Matratze, die Arme hinter dem Kopf verschränkt, den Blick auf den Bildschirm gerichtet. Die blassen Lichter der Tiefseedoku flimmerten über sein Gesicht, tauchten seine Züge in ...
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