1. 7.11. Fickorgie nach erotischer Lesung


    Datum: 02.11.2026, Kategorien: Gruppensex

    Nach den Worten von Wolfgang und beim Anblick der Liegen und anderen diversen Geräten auf dem Raum hinter dem Vorhang, waren die Männer nicht mehr zu halten und erstürmten nun regelrecht die Bühne.
    
    Ehe ich mich versah, hatten mehrere Männer Sonja und mich gepackt und schon lagen wir auf den Liegen. Es war eine mir unbekannte Variante auf der ich mich wiederfand. Der obere Teil, auf dem ich mit dem Rücken lag, war weich gepolstert. Die Teile für meine Beine waren beweglich und ließen sich zur Seite wegschieben. Am unteren Ende befand sich ein Lederband, womit meine Fußgelenke festgezurrt wurden.
    
    Sein Degen ragte bereits aus seiner Hose, als der Mann am Fußteil einfach die beweglichen Teile mit meinen Beinen auseinander schob und diese damit spreizte. Mit meinem Po hing ich halb von der Liege. Mit einem Knopfdruck fuhr er die Liege in die Höhe, bis er stehend genau auf mein Döschen zielte.
    
    Noch dachte ich "Ein Stückchen höher und genauso bequem könnte er mein hinteres Loch erwischen", da stieß er schon zu und nass und geschmiert, wie meine Öffnung schon war, rutschte er tief hinein und ich stieß einen wohligen Seufzer der Erleichterung aus.
    
    So sehr ich dieses geile Gefühl der Bewegung in meinem heißen Schlund genoss, so sehr entsetzte mich aber der Gedanke, dass vielleicht 50 Männer dies übers Wochenende von mir forderten. Nun war ich endgültig die Gefangene meiner eigenen Auftritte im Internet.
    
    Ja, ich genoss die Stöße, mit denen sich der Kerl zwischen meinen ...
    ... Beinen langsam dem goldenen Schuss näherte. Dabei füllte sich die Bühne. Monique, Erma und Astrid mit den anderen Huren kamen mit weiteren Männern im Gefolge und sie legten sich bereitwillig auf die anderen Liegen, den gynäkologischer Untersuchungsstuhl und den Strafbock.
    
    Erstaunt registrierte ich, Astrid hatte sich tatsächlich meinen Mann geschnappt und stellte sich, ihn küssend und umarmend, direkt in die Nähe meiner Liege. Hatte die Abfuhr, die ihr mein Mann in der Bar erteilte, noch immer nicht genügt oder wollte sie mich damit provozieren, fragte ich mich.
    
    Während sie ihn küsste, nestelte sie an seiner Hose und schon fiel diese auf seine Füße. Horst ließ sich tatsächlich weiter von ihr ausziehen, das Hemd, das Unterhemd, seinen Schlüpfer und schon stand er nackt da. Ihn noch immer küssend, an seinem Ständer spielend, schob ihn Astrid langsam ein Stück nach hinten, zu der senkrechten Säule.
    
    Hinter dem Kreuz tauchten plötzlich zwei Männer auf. Ein Klack und seine Fußgelenke waren in einem Bügel gefangen. Genauso schnell löste sich Astrid von ihm, die beiden Männer zogen jeweils einen Arm hoch und schon schnappte auch oben an dem Querbalken ein Bügel zu, Horst war gefangen.
    
    Keine zwei Meter neben mir stand er, wie ein Gekreuzigter, aber mit einem stramm-stehendem Prügel, ein Anblick, der bei mir sofort einen Orgasmus auslöste. Wie durch eine Nebelwand hörte ich Astrids lästernde Stimme. "So mein Lieber, mich hast du ja verschmäht, dafür darfst du dir jetzt in ...
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