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7.11. Fickorgie nach erotischer Lesung
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Gruppensex
... und dein Kopf kann in der Flüssigkeit baden". Trotz dem wohlig warmen Wannenwasser lief mir ein Kälteschauer über den Rücken. "Wage es nur nicht, mir dies anzutun. Du kannst mich nicht mehr erpressen, wo ohnehin jeder meinen Nuttenausweis kennt". "Erpressen ist so ein unschönes Wort. Ich weiß doch von der Schiffsreise, dass du Natursekt liebst." "Wenn du mir beim Sexspiel deinen anbietest, dann trinke ich auch gern, aber doch nicht so", wies ich ihn entrüstet zurück. Schon kletterte er in die Wanne, kniete sich über mich und sein Spender baumelte vor meiner Nase. "Dann beweise es mir". Ich packte mit meinen Händen hinter sein Gesäß, zog ihn zu mir herunter, drückte meine Fingernägel in dieses feste Fleisch und sog seinen Liebling in mich hinein. Natürlich wollte ich etwas anderes genießen, ihn hart machen und aussaugen. Er war schneller und sein Natursaft füllte meinen Mund. Es war ein Teil meiner Hingabe, dieses Getränk als ein geiles Vorspiel zu empfinden und alles gern zu schlucken. Aber kaum war der letzte Tropfen versiegt, begannen meine Zunge, Zähne und Hände ihr Werk. Wie schon auf seiner Yacht war Wolfgang auch dieses Mal wieder ein Spielball in meinen Händen. Nur gab es keine Zuschauer dabei, er musste sich nicht als mein Herr zeigen und genoss es einfach nur laut stöhnend. Dann schoss es aus ihm hervor. Ein endloser Strom seiner Sahne ergoss sich in meinem Mund. Und wie so oft, auch bei diesem Genuss erlebte ich wieder meinen Höhepunkt. Wolfgang ...
... glitt nun vollends zu mir in die Wanne. "Oh Hanna was bist du nur für ein Weib. Wie ich deinen Mann beneide, eine solche Ehefrau zu haben. Wäre doch meine Frau auch so wie du. Bitte werde meine Geliebte." Dabei küsste er mich zärtlich, meinen Mund, meine Titten. Gemeinsam stiegen wir aus der Wanne, er wickelte mich in ein Badetuch ein und trocknete mich vorsichtig ab. Dabei überließ ich mich ganz diesem wohligen Gefühl. Vergessen waren die Abscheulichkeiten, der er mir auf seiner Yacht angetan hatte. Mein ganzer Körper brannte und ich konnte es kaum erwarten, seinen Liebesspender tief in mir zu spüren. Vorsichtig trug er mich, legte mich aufs Bett. Auf dem Rücken, in meiner Lieblingsstellung und mit gespreizten Beinen erwartete ich ihn. Ich schloss meine Augen, als ich seinen harten Bolzen an meinem Eingang spürte. Langsam drang er ein, tiefer und tiefer spürte ich ihn in mir. Bereitwillig öffnete ich meinen Mund und spielte mit seiner Zunge. Langsam begannen seine Stöße, schneller und schneller wurde unser Rhythmus und wie in einem Trommelfeuer schwebte ich höher und höher, verlor Zeit und Raum. Was für ein Mann. Sollte ich ihm vertrauen, mich ihm ganz hingeben? Noch lag ich benommen auf seinem Bett, da rief er bei meinem Mann an und bat ihn und Sonja zu uns ins die Suite. Er öffnete die Tür und ich glaubte zu träumen, als er meinen Mann umarmte, ihn rechts und links auf die Wangen küsste und sagte "Lass uns Freunde sein, teile bitte deine Frau mit mir, sie ist ein ...