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7.11. Fickorgie nach erotischer Lesung
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Gruppensex
... und Gegenstände hier auf der Bühne an. Sie sind aus dem BDSM-Raum in meinem Haus. Wenn du bereit bist, mir einmal drei Tage in diesem Raum zur Verfügung zu stehen, dann binde ich dich los und du darfst dich in meiner Badewanne räkeln. Horst kann sich derweil mit deiner süßen Assistentin in eurem Zimmer vergnügen". Natürlich hatte ich keine Lust, weder darauf, mich drei Tage Wolfgang für BDSM-Spiele auszuliefern, noch mich in seiner Badewanne zu räkeln, wusste ich doch, was Wolfgang für perverse Vorstellungen hatte. Aber ich sah den gequälten Blick meines Mannes, dachte an die arme Sonja und sagte ihm zu, nach dem Motto, kommt Zeit, kommt Rat. Was für ein herrliches Gefühl, sich wieder frei bewegen zu können. Horst nahm mich als erster in seine Arme, auch wenn ich total mit Ficksahne eingesaut war. Sein Kuss weckte wieder alle Lebensgeister in mir und seine Worte "Mein geliebte Hanna, du bist die schönste Frau für mich, ich liebe dich", ließen mich erbeben. Auch Sonja umarmte mich "Oh Hanna, so viele Männer, aber es war trotzdem schön". So verschmiert und völlig nackt konnte ich aber kaum durchs Hotel laufen und unser Zimmer aufsuchen. Die in die Menge geschmissenen Wäschestücke lagen alle auf einem Stuhl auf der Bühne. Die schöne Erotikwäsche über diese klebrige Masse anzuziehen brachte ich aber nicht übers Herz. Kurz entschlossen zog ich einfach nur das Minikleidchen an. Sonja machte es mir nach. Die restlichen Wäschestücke in der Hand verließen wir als Letzte ...
... diesen Raum und folgten Wolfgang zum Aufzug, der uns ungesehen zu unseren Zimmern brachte. Auch wenn ich wusste, es war nur für die Dauer eines erfrischenden Bades und sicher auch einer heißen Ficknummer verabschiedete ich mich von Horst mit einem langen Kuss. Wolfgang konnte ein Scheusal sein, aber er war auch ein wunderbarer Liebhaber. Es war eine Suite mit großem Bad, die er angemietet hatte. In dieser Wanne mit den Massagedüsen fühlte ich mich wie zu Hause. Auch Wolfgang tat alles zu meinem Wohlbefinden. Ich konnte es kaum glauben, dass er es war, der mit so zärtlichen Händen meine Haare, meine Titten, meinen ganzen Körper wusch. Mit einschmeichelnden Worten flüsterte er mir zu "Du musst keine Angst vor den drei Tagen in meinem BDSM-Studio haben. Vorsichtig werde ich dich in alles einführen, keine Bestrafungen, du wirst es genießen". Fast schmolz ich schon dahin, da fiel mir dieser Toilettenstuhl ein, einen Stuhl mit einem Toilettensitz, an dem aber statt einer WC Schüssel eine Plastiktüte befestigt war. Wie beiläufig stellte ich meine Frage "Wofür ist denn dieser Toilettenstuhl, den ich vorhin gesehen habe?" Er schmunzelte "Wenn ich mit dir alleine bin, lohnt es sich nicht ihn zu benutzen. Aber bei deiner nächsten Vorlesung könnte ich ihn ja einmal einsetzen. Die Plastiktüte hat unten eine Öffnung, da kommt dein Kopf hinein und die Manschette legt sich dann dicht um deinen Hals, damit die Flüssigkeit in der Tüte bleibt. Die Gäste können dann dort hinein urinieren ...