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7.11. Fickorgie nach erotischer Lesung
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Gruppensex
... aller Ruhe ansehen, wie dein geiles Hurenweib und deine süße neue Geliebte durchgefickt werden. Du kannst ja gern einmal mitzählen, wie viele Männer nun aus ihnen verfickte Huren machen". Dieses gemeine Weib, dachte ich noch, da stand schon der nächste Mann zwischen meinen Beinen und schob seinen Prügel bei mir ein, diesmal allerdings schon unbekleidet. Und rund um mich herum nackte, fickende Paare, neben mir Horst mit dem stramm stehendem Degen, eine Atmosphäre, die mich immer mehr in Ekstase versetzte. Dabei wäre ich so gern auf Knien zu meinem Mann gerutscht und hätte seinen großen Liebling in meinen Mund genommen und seine Sahne geschluckt. Während immer wieder ein anderer Mann durch Knopfdruck die Höhe der Liege so anpasste, dass er seinen Speer in eins meiner beiden Löcher stoßen konnte und seine Sahne bei mir einspritzte, sah ich Horst an, sah seinen strammen Liebling und wusste, nichts, auch keine 50 Männer auf dieser obskuren Fete würde uns trennen. Ich wusste auch, er liebte es, wenn ich mich hemmungslos hingab und es genoss und so nahm ich auch dankbar alle Samenspender in meinen Mund, die mir in dieser Nacht angeboten wurden und während unten zugestoßen wurde und die Sahne aus allen Löchern quoll, schluckte ich Spende um Spende bis, ja bis Astrid erschien. Mit einem ganzen Tross stand sie plötzlich im meine Liege und lästerte "Ist sie nicht herrlich, diese vollgefickte Ehehure mit ihren perversen Sexgeschichten? Ich finde, wir sollten sie einmal ...
... richtig von Kopf bis Fuß mit Sahne einseifen". Mindestens 10 Prügel tanzten nun vor meinen Augen. Rund um die Liege standen sie, wichsten ihre Schwänze und dann spritzte es über mich, in mein Gesicht, meine Haare, meine Titten, meine Möse. Mit ihren Händen verrieb Astrid die Ficksahne überall über meinem Körper, von den Haaren bis zu den Zehenspitzen. Irgendwann hatten wohl alle ihr Pulver verschossen und es wurde ruhig. Monique, Erma und die anderen Huren waren mit den letzten Männern verschwunden, sicher auf eins der Hotelzimmer. Horst stand ermattet vom langen Stehen mit hängendem Penis an seinem Kreuz, Sonja und ich lagen ebenfalls erschöpft auf unseren Liegen. Dann war er da, Wolfgang. "Du sieht wirklich zum Anbeißen aus, herrlich wie Astrid dich vollgeschmiert hat. Soll ich euch Drei denn jetzt losbinden, damit ihr euch noch etwas erholen könnt, bis die restlichen Männer dich in deinem Hotelzimmer aufsuchen?" Dieses Scheusal, am liebsten hätte ich ihn angespuckt, aber ich musste mir eingestehen, vieles hatte ich auch wirklich genossen. "Ja bitte erlöse mich von den Fesseln, ich spüre meine Glieder nicht mehr". "Wichtig ist, dass du deine Fotze und dein Poloch noch spürst, die werden noch gebraucht. Etwa 20 Männer haben einen Zettel mit deiner Zimmernummer und der Uhrzeit, wann sie dich aufsuchen sollen". Aber er machte keine Anstalten, die Bänder an meinen Füßen und meinen Armgelenken zu lösen. "Bitte, bitte", flehte ich ihn an. "Sieh dir einmal diese Geräte ...