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7.11. Fickorgie nach erotischer Lesung
Datum: 02.11.2026, Kategorien: Gruppensex
... Geschöpf des Himmels". Horst lachte und ergänzte "Ein Geschöpf des Himmels, welches den Teufel in sich trägt". "Gibt es denn für einen Mann etwas schöneres als Himmel und Hölle gleichzeitig in einer schönen Frau zu erleben", fragte Wolfgang zurück. "Nein, deshalb lasse ich ihr die Hölle und erlebe den Himmel mit ihr. Ich teile sie schon mit so vielen, warum nicht auch mit dir." Aber schnell war auch Horst klar, Wolfgang wollte mehr, als mit ihm teilen und hin und wieder mal ein Rendezvous mit mir, er wollte mich beherrschen. Das war etwas, was Horst grundsätzlich ablehnte, ich sollte frei wie ein Vogel das Leben genießen. Während die Männer bei einigen Gläschen Cognac noch diskutieren, hatte ich mich mit Sonja wieder ins Schlafzimmer zurückgezogen, meinen Bademantel abgelegt und sie von ihrem hübschen Kleidchen, ihrem einzigen Kleidungsstück, befreit. Küssend lagen wir uns in den Armen und besorgt fragte ich sie nach den Erlebnissen der Nacht. Sonja lachte und gestand, dieses Leben mit mir, mit meinen Mann, meinen Freundinnen wäre wie ein Traum, ein Traum von der freien Liebe in einem Paradies. Gern würde sie ihren Job als Verkäuferin aufgeben und bei mir oder Monique und Erma leben. Mehrmals hatte sie in der Nacht ihren Höhepunkt. Für mich war sie das Geschenk des Himmels, als sie von dem vorhin erlebten traumhaften Sex mit Horst schwärmte und mich mit Küssen überschüttete. Und nicht nur meinen Mann wollte sie mit mir teilen, auch die vielen Männer, die ...
... wohl ein den nächsten Stunden die Belohnung für den Nuttenausweis bei mir abholen würden. In ihren Armen und bei den zärtlichen Küssen musste ich an die vielen anderen Frauen denken, die schon in meinen Armen gelegen hatten. An Alexis, der ersten Frau, die mich verführt und zu den ersten Fehltritten in meiner Ehe geführt hatte, an Lisa, meine Freundin, Geliebte, die Mutter unserer Kinder und Managerin. Ich dachte an Sabrina und Freya, die ich in die Liebe eingeführt hatte, aber jetzt, hier bei Sonja war alles anderes. Diese junge Frau, die in meinen Armen dahin schmolz, die sich mir bedingungslos hingab, die sich von mir voller Vertrauen auch einer Gangbang anvertraute, dieser Frau konnte ich keinen Wunsch abschlagen. Plötzlich wurde mir bewusst, ich war zwar ihre Verführerin, ihre Herrin, aber in Wirklichkeit war ich ihr verfallen. Sie musste keine Befehle erteilen, nur etwas wünschen und ich würde es ihr erfüllen. Ein Glücksgefühl durchströmte mich und ihre Küsse wurden noch erregender für mich, und wie aus heiterem Himmel flog ich schon wieder einem Orgasmus entgegen. Noch in den Armen von Sonja und mit bebendem Körper, fanden mein Mann und Wolfgang uns. Schnell hatten sie sich der Kleider entledigt und lagen bei uns auf dem Bett. Diesmal war es Horst, der nach dieser heißen Nacht erstmals seinen Torpedo in meinem bebenden und nassen Bermudadreieck versenkte. Wolfgang hatte sich Sonja auserkoren, die mit Lustschreien seinen Angriff begrüßte. Er hatte sich ...