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Hochverrat oder was im Krieg nicht sein durfte
Datum: 04.11.2026, Kategorien: Romantisch
... in der Höhle deponiert. Als es dunkel war, machte Anna Anton klar, dass sie wieder zum See wollte. Heute hatte Anton mitgedacht und sich die Decke unter den Arm geklemmt. Am Ufer sitzend, mit seinem Tuch um die Augen hörte er sie seinen Namen rufen. Anton lupfte vorsichtig sein Tuch von den Augen. Anna schwamm im Wasser und winkte mit den Armen, er solle mit rein kommen. Zaghaft begann Anton sich zu entkleiden. Nur noch in Unterhose schaute er sie an. Ein freches Grinsen zog in ihr Gesicht, bevor sie ihre Hand vor die Augen hielt. Sie schaute zwischen ihren Fingern hindurch und sah wie er seine Hose fallen ließ und sich ebenfalls ins Wasser stürzte. Sie alberten und planschten, wie zwei frisch verliebte Teenager, die sie ja auch waren. Sie hatten ihre Situation völlig vergessen und alle Vorsicht außer Acht gelassen. Das Schicksal war ihnen aber hold und sie wurden nicht entdeckt. Anton sah Annas süßen Hintern aus dem Wasser stieben, sich ihre Sachen schnappen und hinter dem Busch verschwinden. Mit leisem Kichern beobachte sie, wie auch Anton nun das Wasser verließ. Durch die Zweige lunschte Anna und beobachtete ihn. Das er verschämt, sein Gemächt mit beiden Händen verdeckte, zauberte ihr ein liebliches Schmunzeln ins Gesicht. Wie selbstverständlich ergriff sie, nach dem Anziehen seine Hand und Anton fühlte sich Besonders. Langsam entwickelte sich etwas zwischen den Beiden. Sie schmiegte sich in der Höhle wieder an ihn und zusammen schliefen sie, auf ...
... ihrem inzwischen aus Tannenzweigen und Moos hergerichteten Lager ein. So gingen schon wieder zwei weitere Wochen ins Land. Tag für Tag kamen sie sich näher. Aus den anfänglich schüchternen Küssen auf die Wange, waren inzwischen zärtliche Küsse von Mund zu Mund geworden. Liebevoll und leidenschaftlich umarmten sie sich und vermissten sich schmerzlich, wenn sie voneinander getrennt waren. In den Nächten stromerten sie durch den Wald und sammelten allerlei Früchte oder gingen baden. Schlimm hingegen waren die Tage, an denen er Nachtdienst hatte. Da saßen sie tagsüber zusammen in der Höhle und lernten voneinander. Mit Anastasias gezeichneten Bildern lernten sie die Sprache des anderen. Antons Mutter hielt die Neugier irgendwann nicht mehr aus. Sicher war er alt genug aber dass er Auswärts schlief und seine immer gute Laune, ließen nur einen Schluss zu. "Stellst du sie mir vor?" fragte ihn seine Mutter eines Tages, wie aus heiterem Himmel. Anton druckste etwas herum. "Mama das ist nicht so einfach". Ihr Blick war zum Herzerweichen. Sie brauchte gar nichts mehr sagen. Er konnte ihr keinen Wunsch abschlagen. "Bring sie doch am Samstag mit" sagte sie und freute sich Antons geheimnisvolle Freundin endlich kennen zu lernen. Anton stimmte zu, obwohl er noch nicht wusste, wie er das bewerkstelligen sollte. "Wir kommen nach 9.00 Uhr Abends" sprach er und begann schon einen Plan zu schmieden, um seiner Mutter diesen Wunsch zu erfüllen. Auch er wusste, was für ein ...