1. Was nur ein Mann kann 03


    Datum: 05.11.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... durch ihren Leib floss. Weil Kerstin auf permanente Bespielung ihrer Möse nicht verzichten wollte, wandte sie sich an ihre Partnerin. Christiane war nur allzu gerne bereit, sich mit Kerstin zu vergnügen.
    
    Während Thomas munter fickte, legten sich Christiane und Kerstin neben ihm auf den Teppich und fanden in der Scherenposition zueinander. Sie schoben ihre Unterleiber aufeinander zu und rieben ihre Muschis aneinander.
    
    „Das sieht so geil aus", lobte Thomas, der seine Stöße intensivierte.
    
    Paula wimmerte vor sich hin, wurde immer lauter und drückte sich stetig gegen ihn.
    
    Langsam aber sicher erreichte Thomas die Straße der Erlösung und erkannte, dass er nicht ewig weiter ficken konnte. Auch wenn die Ficknovizin das gerne gehabt hätte.
    
    „Ich komme gleich", warnte er vor und entzog sich Paula.
    
    Thomas zog das Kondom von seinem Schwanz und streichelte sein gutes Stück. Nebenan rieben sich die Gastgeberinnen laut stöhnend aneinander, Paula hatte Mühe, auf die Beine zu kommen. Außer Atem und verschwitzt brachte sie sich in eine kniende Position und streichelte sich die Muschi.
    
    „Möchtest du abspritzen?"
    
    „Gerne."
    
    „Dann spritz mir auf die Titten", schlug Paula vor und legte beide Hände an ihre Prachtexemplare. Sie drückte die Brüste zusammen und hatte eine Eingebung.
    
    „Wie wäre es mit einem Tittenfick?"
    
    Thomas setzte ein breites Lächeln auf, ging leicht in die Knie und schob seine Lanze zwischen die weichen Titten. Von den geilen Weibern in der ...
    ... Scherenstellung beobachtet und angefeuert, nahm Paula den Prügel zwischen ihre Bälle und massierte Thomas´ Erregung. Es dauerte nicht lange, bis sich Thomas zu Wort meldete.
    
    „Ich spritze ab!"
    
    Kaum hatte er das letzte Wort ausgesprochen, da war es auch schon um ihn geschehen. Er schoss seine Ladung ab, die auf Paulas Busen spritzte. Paula wurde nicht müde, sein bestes Stück weiterhin zu reizen. Erst, nachdem alles herausgespritzt zu sein schien, ließ sie von diesem ab, beugte sich vor und küsste die Schwanzspitze.
    
    Neben ihnen erreichten Christiane und Kerstin gleichzeitig ihre Glücksmomente und stöhnten ihre Lust in die Welt hinaus. Unter den Argusaugen von Paula und Thomas vollendeten sie ihre gemeinsame Lustreise und ließen sich erschöpft auf den Teppich fallen.
    
    Paula zwinkerte Thomas zu. „Ich stehe dennoch auf Frauen, nichts gegen dich als Mann... Aber hin und wieder einen harten Schwanz aus Fleisch und Blut könnte ich mir schon vorstellen."
    
    „Hey, stell dich hinten an", merkte Kerstin mit geschlossenen Augen an. „Sobald ich wieder atmen kann und Thomas bereit für Runde zwei ist, bin ich dran."
    
    „Von mir aus", erwiderte Paula und richtete den Blick auf Christiane, die in diesem Moment die Augen öffnete. „Während Kerstin und Thomas Spaß haben, könnten wir beide ja in süßen Erinnerungen schwelgen."
    
    „Gerne", stimmte Christiane zu. „Aber ich will verflucht sein, wenn ich heute nicht mehr in den Genuss eines Schwanzes komme."
    
    Paula legte den Kopf schief und lächelte. ...
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