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Die Sackgasse
Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF
... Schließlich sagte meine Frau: „Wir habe gar keine andere Wahl. Wenn wir unsere Jobs verlieren, verlieren wir alles und ich will nicht mehr jeden Groschen umdrehen müssen. Außerdem ist das Spiel teilweise ganz schön geil. Das mit den Piercings hatte ich sowieso vor – halt nur nicht so drastisch – aber es gefällt mir. Und ich bin gespannt, was sich die Weiber noch so alles einfallen lassen. Das mit dem Nackt-Sein zu Hause fand ich schon immer geil – also machen wir mit. Wenn Du mich unterstützt, kann ich das alles locker ertragen und wir geilen uns dabei ja auch immer auf, oder?“ Ich war unfähig etwas zu sagen und nickte nur. Sie gab mir einen langen Kuss und danach fand ich meine Sprache wieder: „Du bist einfach nur eine tolle Frau und ich bin glücklich Dich zu haben.“ „Und mich ficken zu können,“ sagte sie lachte und fing an meinen Prinzen, der sowieso schon richtig fest geworden war, zu bearbeiten. Alltag: Noch am selben Wochenende gingen wir den Schrank meiner Frau durch und entfernten alle Hosen, jegliches Stück Unterwäsche und (ganz ohne direkte Anweisung) alle Röcke, die über die Knie gingen. Auch Strumpfhosen wurden aussortiert und alles zusammen in einen – nein es waren drei – Müllsäcke verpackt und vor das Haus gestellt, damit ich es am Montag mitnehmen und in den Kleidercontainer werfen konnte. Das Ganze dauerte ziemlich lange, da wir uns dazwischen immer wieder gegenseitig neckten und es dann miteinander trieben. Am Montag kam meine Frau nackt die ...
... Treppe herunter und hängte einen ihrer Sommerröcke eine helle Bluse und einen zum Rock passenden Blazer an die Garderobe. Darunter stellte sie ein paar Pumps. Für mich war der Anblick etwas irritierend aber auch erregend. Dort wo normalerweise nur Jacken und Mäntel hingen, befand sich jetzt die An- und Auskleide meiner Frau. Besonders geil fand ich, als sie die Schuhe abstellte und sich dazu bückte, denn da glitzerte der Plug in ihrem Hintern im Licht der Flurbeleuchtung. Wir verließen gemeinsam das Haus und fuhren jeweils mit unseren eigenen Wagen in die Arbeit. Beide mit einem etwas mulmigen Gefühl, aber meine Frau mit mehr Recht dazu als ich. Am Abend erzählte sie mir, dass sie sich ja schon beim Heilungsprozess ihrer Beringung daran gewöhnt hatte und nur beim Treppengehen und beim Sitzen in Couchecken, oder ähnlichem, immerzu aufpassen musste, dass ihr niemand unter den Rock schauen könne. Der fehlende BH war bei ihrer Oberweite da schon ein größeres Problem und sie hatte sich den ganzen Tag nicht getraut ihren Blazer auszuziehen. „Aber“, so ergänzte sie mit einem Grinsen: „die ganze Zeit über musste ich mich immer wieder trockenwischen.“ Wir lachten beide und dann erzählte sie weiter: „Einmal musste ich ihnen ein Foto liefern und das mitten unter einer Konferenz. Ich habe das Foto einfach unter dem Tisch gemacht und dabei leider den Blitz vergessen. Als es dann blitzte habe ich mich schnell entschuldigt, dass ich vergessen hatte mein Handy auszumachen und jetzt an den ...