1. Die Sackgasse


    Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF

    ... Fotoknopf gekommen bin. Dann habe ich das Foto schnell verschickt und gemerkt, dass ich schon wieder total nass geworden war.“ Dann berichtet sie noch, dass sie den Plug mittlerweile kaum noch spüren würde und das rausziehen und reinstecken auf der Toilette einfach nur geil war.
    
    Wir hatten an dem Abend noch ziemlich tollen und ausgiebigen Sex, bevor wir dann müde und geschafft ins Bett fielen.
    
    Die ganze Woche verlief im Großen und Ganzen ähnlich, wie der Montag – auch der Ablauf des Abends: Erzählen, gemeinsam lachen und miteinander treiben.
    
    Meine Frau hatte sich an die Abläufe gewöhnt und es wurde mehr und mehr für sie zum Alltag.
    
    Am Freitag kam sie dann jedoch doch etwas gehetzt nach Hause – früher als sonst – und erklärte mir, dass sie in 10 Minuten am Baum an der Insel stehen müsse. Sie warf ihre Aktentasche in die Ecke, die Klamotten daneben, machte sich noch ein wenig frisch und eilte zum Baum, um ja nicht zu spät zu kommen. Ich sah sie dann aber dort noch eine ganze Weile stehen und räumte inzwischen ihre Kleidung und die Aktentasche auf. Als ich beides verstaut hatte, sah ich, wie sie gerade in den Wagen von Tascha einstieg. Der Wagen hatte getönte Scheiben, so dass ich nicht sehen konnte, wer sonst noch alles so im Wagen saß.
    
    Später erzählte mir meine Frau, dass sie sich auf der Rücksitzbank in die Mitte setzen musste und vorne nur Tascha und Geli saßen. Meine Frau musste ihre Hände in zwei Schlaufen links und rechts an den hinteren Kopfstützen ...
    ... stecken und durfte sie nicht herausnehmen. Ihre Beine musste sie links und rechts vom Kardan-Tunnel abstellen. Sie hatten vorne am Spiegel eine Action-Cam angebracht und ihr gesagt, sie würden einen kleinen Ausflug machen. Es war gerade mal 16:00 Uhr an einem Freitag und sehr viel Verkehr überall in der Stadt. Sie fuhren auch direkt ins Zentrum und dort öffneten sie dann plötzlich die hinteren Fenster, so dass jeder ins Auto und auf meine nackte Frau sehen konnte. Dann fuhr Tascha gefühlt jede Kreuzung so an, dass sie bei Rot stehen bleiben mussten, oder begab sich absichtlich in Straßen, in denen es immer wieder staute. Zahllose Fußgänger, Radfahrer und auch Autofahrer gafften sie so an. Doch, so erzählte mir meine Frau, es machte ihr nicht nur nichts aus, sie wurde auch total nass davon und ihre Brustwarzen wurden richtig hart und steif. Nach fast zwei Stunden herumgekurve beschlossen die beiden, sich einen Kaffee bei MC zu holen und fuhren in eine der Filialen mit Drive-In-Spur. Dort sollte meine Frau bestellen und bezahlen. Das klappte auch gut, wenn auch dem Typen an der Ausgabe der Kaffee fast heruntergefallen wäre. Dann steuerten die beiden außerhalb der Stadt einen Spazierweg entlang eines Flusses, der durch die Stadt ging an, um dort, wie sie sagten, sich ein wenig die Beine zu vertreten. Meiner Frau war klar, dass sie da wohl oder übel mitmusste.
    
    Die beiden Frauen stiegen aus, setzen sich Strohhüte und ihre Sonnenbrillen auf und ließen meine Frau ebenfalls aussteigen. ...