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Die Sackgasse
Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF
Die Sackgasse Teil 1 (von 3) Die folgende Geschichte ist reine Fiktion. Ich habe mal in so einer kleinen Siedlung gewohnt und mir alles möglich vorgestellt, was hier so passieren könnte. Dies ist eine Geschicht davon. Einladung: Meine Frau und ich, wir leben seit einem halben Jahr in unserem eigenen Haus. Es ist ein herrliches Haus, fast schon eine Villa und befindet sich in herrlicher Lage am Stadtrand in einer Sackgasse mit großem Wendehammer, in dessen Mitte eine kleine grüne Insel mit einem Ahornbaum ist. Unsere Nachbarn sind die Bewohner von fünf weiteren Häusern die nahezu ringförmig um die kleine grüne Insel gebaut wurden. Alle Grundstücke sind vorne eher schmal und weiten sich nach hinten hin aus und alle Grundstücke grenzen an einen großen Forst, der sich kilometerweit an der Stadtgrenze entlang hinzieht. Um in diese Sackgasse zu kommen, muss man vorher schon die eine oder andere enge Straße durchfahren und die Sackgasse selbst führt erst einmal ca. 100 Meter links an einem Friedhof entlang und rechts an einer Gärtnerei, die einem der fünf Nachbarn von uns gehört. Es ist also eine ruhige abgeschiedene Ecke, die sich richtig zum Paradies eignet. Ich schildere die Wohnlage deshalb so genau, weil sie für die kommenden Ereignisse von großer Bedeutung ist. Meine Frau ist eine sportliche, intelligente Geschäftsfrau mit 40 Jahren, einem großen (in meinen Augen prächtigen) Busen und einen knackigen Hintern, passend zu den langen wohlgeformten Beinen. Sie ist ...
... beruflich sehr erfolgreich und ist CEO eines großen amerikanischen Unternehmens mit Filiale in unserer Stadt. Ich selbst, ebenfalls sportlich und kein Typ, der sich verstecken muss, bin auch meinen beruflichen Weg erfolgreich gegangen und mittlerweile Dozent an einer Hochschule in der Stadt. Zusammen haben wir uns das Luxusanwesen in dieser schönen Siedlung bei einer Zwangsversteigerung erworben. Die Mitbieter (es waren auch alle fünf Nachbarn anwesend) waren allesamt sehr überrascht, dass wir als Ortsfremde dort auftauchten und mitboten. So überrascht, dass sie das bieten vergasen und wir das Grundstück mit Haus zu einem Schnäppchenpreis ergattern konnten. Wir haben uns das Haus schön gemütlich eingerichtet und genießen derzeit die Sommertage in unserem von außen nicht einsehbaren Garten meistens (als langjährige FKK-Fans) hüllenlos – wer sollte uns schon so sehen. Die Grundstücke waren alle so voneinander abgetrennt, dass wirklich jeder total für sich sein konnte und wir genossen das. Zugegeben, dass was wir ab und an auf der Terrasse unseres neuen Heimes trieben war nicht ganz jugendfrei und dass sich meine Frau in einem Liegestuhl im Garten ihre Muschi rasierte, könnte man sich auf anderen Grundstücken sicherlich nicht leisten. Aber hier konnte uns ja durch die hohen Hecken sowieso keiner sehen –dachten wir. Eines Tages erzählte mit meine Frau, dass sie eine Einladung der anderen Bewohnerinnen unseres Viertels bekommen habe, sich mit ihnen zusammen zu einem ...