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Die Sackgasse
Datum: 06.11.2026, Kategorien: CMNF
... Damenkränzchen zu treffen. Sie wollte eigentlich nicht, doch ich redete ihr gut zu und schließlich ging sie dort hin. Das Kränzchen sollte am nächsten Tag um 16:00 Uhr sein und meine Frau ging in einem leichten Sommerkleid und dann doch gut gelaunt die zwei Häuser weiter zu den Matuseks. Den Rest kann ich jetzt nur durch die Erzählungen meiner Frau und durch einen später mir vorgeführten Film schildern. Meine Frau klingelte und wurde von einer gut gelaunten Frau Matuseks begrüßt und sofort in das DU übergeführt. Sie stellte sich als Sofia vor und nannte dann die Namen der anderen vier Frauen. Dies waren Geli (wohl eigentlich Angelika), Susi, Tascha (eigentlich Natascha) und Ronja. Meine Frau wurde herzlich aufgenommen und eine ganze Weile wurde geplauscht, Kaffee und Sekt getrunken und herumgealbert. Dann – so erzählte es mir meine Frau später – wurde sie von allen fünf Frauen plötzlich ernst angeschaut und Sofia ergriff das Wort: „So, du kleine Schlampe. Du wirst dich jetzt erst einmal deiner Klamotten entledigen, damit wir dich eingehend begutachten können.“ Meine Frau stutzte und frage nach: „Wie bitte?“ In diesem Augenblick schaltete sich der große TV-Bildschirm im Raum ein und man konnte meine Frau sehen, wie sie sich die Scham rasierte und uns beide, wie wir auf der Terrasse miteinander vögelten. Dazu erklärte Sofia trocken: „Du hast schon richtig gehört. Du kleine Schlampe. Du ziehst dich jetzt aus, oder ich schicke mit einem ...
... Click diese hübschen Aufnahmen an deinen Konzern und auch an die Hochschule deines Mannes und zudem an vierzig weitere ausgewählte Adressen eures Bekanntenkreises. Meine Frau schluckte. Sie war es gewohnt in brenzligen Situationen schnell zu denken und alle Optionen durch zu gehen, doch hier gab es eigentlich keine anderen Optionen außer der, zu gehorchen. Sie stand also auf und zog sich langsam das Kleid über den Kopf. Es wurde ihr sofort aus der Hand gerissen, so dass sie nicht mehr rankam. Von Sofia kam nur die Aufforderung: „Na, was ist? Weitermachen!“ Meine Frau löste ihren BH und wollte ihn auf dem Stuhl ablegen, doch auch der wurde ihr aus der Hand gerissen und verschwand. Schließlich streifte sie noch den Slip herunter und mit dem geschah genau dasselbe. Mit ihren Armen und Händen versuchte sie ihre Blöse zu bedecken, doch das wurde ihr von Sofia sofort verboten. Die Frauen standen nun alle auf und gingen auf die Terrasse des Hauses, dort stand ein Stuhlkreis mit bequemen Polsterstühlen rund um ein kleines, rundes Podest mit etwa einem Meter Durchmesser. Meine Frau musste ihnen folgen und sich auf dieses Podest stellen. Tascha hatte mittlerweile ein Handy in der Hand und dokumentierte den ganzen Auftritt. Meine Frau wollte protestieren, ihr wurde jedoch das Sprechen verboten und aufgrund der Tones traute sie sich auch nichts mehr zu sagen. Sofia erklärte ihr, dass sowieso alles von den Überwachungskameras des Hauses aufgenommen worden war und sie sich darum nun ...