1. Behandlungszimmer - Der neue Physiotherapeut


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Verführung

    ... Ich lag jetzt nackt da. Nur der Stoff meines Slips klebte feucht zwischen meinen Schenkeln. Er fasste ihn an beiden Seiten, zog ihn langsam runter. Ich hob die Hüfte ein Stück, um ihm zu helfen. Er streifte ihn mir über den Hintern, die Oberschenkel, ließ ihn an meinen Knöcheln hängen.
    
    Dann packte er mich.
    
    Seine Hände griffen an meine Hüften, er zog mich ruckartig nach hinten, bis mein Bauch an der Liegenkante lag, meine Beine leicht gespreizt, der Oberkörper auf der Polsterung. Ich stützte mich ab, meine Titten gegen das Kunstleder, den Hintern rausgestreckt. Er trat hinter mich und ich hörte, wie er spuckte.
    
    Dann spürte ich es feucht, warm, auf meiner Spalte, wie seine Finger es verteilten. Ich stöhnte leise. Mein Loch war offen. Ich konnte ihn kaum erwarten.
    
    Dann setzte er an. Seine Spitze, die sich gegen meine Lippen drückte, sie auseinanderdrückte. Dann schob er sich in mich.
    
    Er packte mich fester, drückte sich tiefer in mich, Zentimeter für Zentimeter. Sein Schwanz füllte mich komplett.
    
    "So eine enge kleine Fotze", knurrte er leise. Ich antwortete nicht. Ich stöhnte nur. Er fickte mich einfach.
    
    Sein Becken knallte gegen meinen Hintern, seine Eier schlugen leise gegen meine Haut. Ich krallte mich in die Polsterung. Meine Muschi zog sich zusammen, legte sich feucht um ihn. Jedes Stoßen ein brutales Ja. Er fickte mich wie ein Mann, der es gebraucht hatte. Und ich ließ ihn, weil ich es genauso gebraucht hatte.
    
    Ich schob ihm meinen Arsch entgegen, ...
    ... wollte spüren, wie er sich in mir verlor. Wie er kam. Wie er mich vollspritzt.
    
    Und er war kurz davor. Ich spürte es an seinem Atem, an seinen Griffen, an dem zittrigen Druck in seinem Schwanz.
    
    Ich merke, wie er nicht mehr kann. Seine Bewegungen werden hektischer. Ich weiß, er ist kurz davor.
    
    Dann kommt er. Tief in mir. Ein einziger Schub, warm und schwer. Sein Körper zuckt, er drückt sich noch tiefer rein. Ich spüre, wie er abspritzt, wie er sich in mir entlädt. Dicke, heiße Ladungen, die sofort anfangen, wieder rauszulaufen.
    
    Er bleibt drin, zittert leicht. Ich spüre sein Gewicht. Seine Hüfte zuckt noch einmal. Er ist leer. Komplett leer. Ich lasse ihn in mir, halte still. Ich will, dass er das fühlt.
    
    Er atmet noch einmal auf und zieht sich raus, sein Schwanz schlaff, leise schmatzend beim letzten Zentimeter, den er aus mir zieht. Es ist warm in mir, aber ich spüre sofort die Schwerkraft. Es fängt an zu laufen. Ich spüre es zwischen meinen Schamlippen. Er hat tief in mich geschossen, ohne zu fragen, ohne zu zögern, ohne auch nur den Gedanken, ob ich verhüte, ob ich will, ob ich vielleicht irgendwann mit einem positiven Test dasitze.
    
    Ich spüre noch, wie sein letzter Schub in mir pulst. Es macht mich nicht wütend. Es macht mich ruhig. Weil ich genau das zugelassen habe.
    
    Ich hab ihn nicht gefragt. Ich hab nichts gesagt. Ich hab nur die Beine breit gemacht, ihn reingelassen und nichts zurückverlangt.
    
    Ich stehe da auf meinen Zehenspitzen, lasse die Finger ...
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