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Behandlungszimmer - Der neue Physiotherapeut
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Verführung
... zurück. Seine Finger glitten unter das Handtuch. Ich hörte seinen Atem über mir, leise, aber schwerer als vorher. Dann berührte er mich. Nur ein Finger, der über den Stoff meines Slips strich. Langsam. Von oben nach unten. Ich wurde sofort weich. Es war, als hätte mein ganzer Körper nur auf diesen Moment gewartet. Er streichelte mich durch den Slip. Sanft, fast beiläufig. Aber gezielt genug, dass ich fühlte, wie mein Unterleib heiß wurde. Ich presste die Hüfte ein wenig in die Liege, spürte, wie feucht ich war. Es war lächerlich schnell. Aber ich konnte es nicht verhindern. "Scheiße", murmelte er leise. Ich antwortete nicht. Was sollte ich sagen? Er hatte es wahrscheinlich einfach gespürt. Sein Finger drückte sich fester gegen mich, fuhr langsam über meine Schamlippen. Der Stoff zwischen uns war nur noch Symbolik. Er war dünn, feucht und durchlässig. Ich wusste, dass er spürte, wie sehr ich ihn wollte. Wie weich ich wurde unter seinen Bewegungen. Ich stöhnte leise auf. Er zog meinen Slip leicht zur Seite. Ich hob das Becken an, reichte ihm mein Einverständnis, ohne es auszusprechen. Sein Finger glitt über meine nassen Lippen, langsam, kreisend. Er berührte meine Klit mit genau dem Druck, den ich brauchte. Ich sog die Luft ein, vergrub mein Gesicht in der Liege. Jeder Kreis über meine Pussy ließ mich ein Stück tiefer in die Liege sinken. Ich tastete langsam zur Seite, griff hinter mich. Seine Hüfte war direkt neben meinem Oberschenkel, sein ...
... Schritt auf Höhe meiner Hand. Ich schob meine Hand vorsichtig an seine Hose. Sein Finger hielt in der Bewegung inne, als hätte mein Griff ihn überrascht oder bestätigt. Sein Schwanz war hart, prall, deutlich spürbar unter der Jogginghose. Ich ließ die Hand liegen, rieb ihn langsam durch das grobe Material, während er weiter zwischen meine Beine glitt. "Fuck", murmelte er. Ich drehte meinen Kopf leicht zur Seite, sodass ich nicht mehr nur in den Boden starrte. Meine Wange lag auf dem Stoff der Liege, warm vom Atmen. Ich spürte, wie meine Finger seinen Hosenbund fanden. Auch er ließ es geschehen. Ich schob meine Hand hinein. Sein Schwanz lag hart und schwer in meiner Hand, warm und wild pulsierend. Ich umfasste ihn langsam, tastete mich vor, ließ die Finger über die feuchte Spitze gleiten. Er war groß. Dick. Genau so, wie ich es heimlich gehofft hatte. Er stöhnte wieder leise. Sein Finger in mir wurde unruhiger. Ich wichste ihn langsam. Nicht schnell. Noch nicht. Ich wollte jeden Zentimeter spüren. Wollte wissen, wie er reagiert. Wie weit er es kommen lässt. Wie sehr ich ihn damit in den Wahnsinn treiben kann. Seine andere Hand kam auf meinen Rücken, streichelte mich flach, fuhr über die Wirbelsäule bis zum BH-Verschluss, den er sofort öffnete. Ich bewegte mich ein wenig gegen ihn, langsam und fordernd. Viel zu intim für einen Raum wie diesen. Und genau deshalb war es so verdammt gut. Er zog das Handtuch langsam von meinen Hüften, ließ es einfach fallen. ...