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Behandlungszimmer - Der neue Physiotherapeut
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Verführung
... den Boden fallen und trat in meine kleine, warme, unaufgeräumte Wohnung. Ich war noch immer feucht. Von der Physiopraxis, seinen Händen, meinem viel zu empfindlichen Körper. Ich zog die Schuhe aus, schob sie achtlos zur Seite. Meine Beine fühlten sich schwer an, diese typische Nach-Behandlung-Schwere, die sich wie eine warme, träge Welle durch den ganzen Körper zieht. Ich ging ins Bad, sah mich im Spiegel an. Gerötete Wangen. Verwuschelte Haare. Meine Brustwarzen zeichneten sich hart unter dem Stoff ab. Ich griff nach der Wasserflasche, trank einen großen Schluck, lehnte mich gegen das Waschbecken und atmete tief ein. Mein Körper pulsierte noch nach. Ich ging ins Wohnzimmer, ließ mich aufs Sofa sinken und zog meine Beine an mich. Ich fühlte mich leer. Wie eine Wunde, die noch warm ist, aber nicht blutet. Die Wohnung war still. Ich war still. Nur mein Körper sprach noch. Wie immer. Und ich wusste, dass der zweite Termin kommen würde... Dienstag, 13:30. Ich war zehn Minuten zu früh. Ich zog die Tür hinter mir zu und trat langsam in den Raum. Alles war wie beim ersten Mal. Das gedämpfte Licht, die geschlossene Jalousie, der vertraute Geruch aus neutralem Massageöl, Latexhandschuhen und dieser sterilen Grundsauberkeit, die jede Praxis ausstrahlt. Ich schloss die Tür hinter mir und stellte meine Tasche auf den Stuhl in der Ecke. Ich zog langsam mein Shirt aus, faltete es und legte es zur Seite. Darunter trug ich den dünnen schwarzen BH, den ich ...
... heute früh ausgewählt hatte. Ich dachte nicht viel darüber nach. Trotzdem war mir bewusst, wie wenig Stoff jetzt zwischen mir und dem Raum lag. Ich trat an die Liege, schob mich vorsichtig hoch, richtete das Papier unter mir zurecht. Der Bezug war kühl an den Schultern, nicht unangenehm, aber spürbar. Ich legte mich auf den Bauch, den Kopf in der Öffnung, die Arme locker nach unten. Das Handtuch, das bereitlag, zog ich mir selbst über den unteren Rücken, ließ es dort liegen. Die Minuten dehnten sich. Dann hörte ich Schritte draußen. Die Tür öffnete sich. Er trat ein. Und alles in mir wurde wieder ein bisschen aufmerksamer. Er schloss die Tür leise hinter sich, trat langsam näher. "Hallo", sagte er ruhig. Ich hob den Kopf nicht, antwortete mit einem leisen "Hi" in die Öffnung der Liege. Er kam näher legte das Tuch so, dass mein unterer Rücken frei war, der Stoff endete kurz über dem Beginn meines Slips. Er begann ohne Ankündigung, zuerst großflächig, mit langen, gleichmäßigen Bewegungen über beide Seiten meiner Lenden. Der Druck war angenehm, tiefer als beim ersten Mal, zielgerichteter. Ich spürte, wie mein Körper sich langsam dem Rhythmus anpasste. Manchmal fuhr er mit den Daumen parallel zur Wirbelsäule, dann wieder über die äußeren Kanten meines Beckens. Ich bemerkte, wie sich mein Atem veränderte. Und ich wusste, dass ich wieder begann, zu reagieren. Plötzlich blieb seine Hand kurz liegen. Dann wanderte sie tiefer. Ganz langsam. Ich zuckte nicht ...