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Behandlungszimmer - Der neue Physiotherapeut
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Verführung
... mein Körper noch immer seltsam schwer. Der Bus kam fünf Minuten später. Ich stieg ein, setzte mich ans Fenster. Menschen stiegen ein und aus, fremde Stimmen, Kopfhörer, Gespräche. Ich hörte nichts. Sah nur mein Spiegelbild im Scheibenrand und dachte an seine Hände. Wie sie auf meiner Haut lagen. Wie er mich berührt hatte, ohne irgendetwas zu wollen. Und genau das machte mich fertig. Ich konnte nicht sagen, warum ich so feucht war. Aber ich war es. Jetzt noch. Der Slip klebte leicht an mir. Warm, weich, eklig geil. Ich biss mir auf die Lippe, sah aus dem Fenster. Ich stellte mir vor, wie er in seiner Praxis saß, vielleicht beim nächsten Termin. Vielleicht am Händewaschen. Vielleicht noch immer mit dem Bild meines Rückens in seinem Kopf. Vielleicht war ich ihm auch völlig egal. Ich spürte die Hitze in meinem Bauch, tief und ruhig. Dieses träge, pochende Gefühl in der Mitte. Geil, aber ohne Ziel. Wie Hunger, ohne zu wissen, worauf. Ich saß nur da. Mit meinem verschwitzten Rücken, meinem klebrigen Slip, und dem Wissen, dass da was in Gang gesetzt wurde. Ich sitze im Bus und will einfach nur aus meiner Haut raus. Ich bin so spitz, dass es fast wehtut. Er hat mich nicht angefasst, nicht so. Und trotzdem... Mein Körper steht in Flammen, und mein Kopf steht daneben, schaut zu, und schämt sich. Es ist nicht das erste Mal. Ich weiß genau, wie ich funktioniere. Ein Blick, eine Hand auf meiner Schulter, ein fremder Atem zu nah an meinem Nacken und ich ...
... verwandle mich sofort in dieses weiche, nasse Ding zwischen meinen Beinen, als hätte mein Verstand nie was zu melden gehabt. Ich hasse das. Ich hasse, wie leicht ich zu reizen bin. Wie schnell mein Körper "Ja" schreit, während ich noch versuche, neutral zu bleiben. Ich bin ständig untervögelt. Ich sitze im Büro und kann mich nicht konzentrieren, weil ich daran denke, wie es wäre, einfach auf dem Schreibtisch zu liegen und meine Beine auf den Schultern irgendeines meiner Kollegen oder gar meines Chefs zu haben. Ich steige in die U-Bahn ein und wünsch mir, dass jemand zufällig seine Hand ein bisschen zu weit auf meinen Oberschenkel legt. Einfach nur, um irgendetwas zu spüren. Ich brauche keinen Sex mit Bedeutung. Ich brauche Finger, die endlich das tun, was ich mir jede verdammte Nacht selbst machen muss. Ich ficke mich regelmäßig wund. So wund, dass ich manchmal danach einfach da liege, nass, erschöpft, leer. Und dann verachte ich mich. Weil ich denke:Was stimmt nicht mit mir? Ich bin nicht verliebt. Ich bin nicht verzweifelt. Ich bin einfach nur kaputtgeil. Jedes Mal, wenn mich ein Mann auch nur richtig ansieht, mit dieser Schwere, diesem Hunger, dann merke ich, wie mein Slip sofort durchweicht. So wie jetzt. Ich könnte vor Wut heulen, weil mein Körper mich verkauft. Alles begann schon während meiner Ausbildung. Es war gegen halb zwei nachts, irgendwann im Herbst. Er war ein Kollege aus einer anderen Abteilung, etwas älter, Anfang dreißig vielleicht, dunkle ...