1. Die Reha-Schlampe - Teil 16-17


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    Die Reha-Schlampe - Kapitel 16
    
    Ein letztes Tabu?
    
    1. Der Morgen
    
    Ich schlafe während der Fahrt nach Hause auf dem Beifahrersitz ein, so fertig bin ich von dem gestrigen Tag und der langen Nacht. Meister Kurt lässt mich gewähren und stellt keine Fragen, wie es für mich im Kühllaster mit den Truckern gewesen war. Ich bin ihm sehr dankbar dafür. Ich kann ihm ja später noch alles erzählen.
    
    Zuhause angekommen schaffe ich es nicht mal unter die Dusche. Nur noch schnell pinkeln und dann ab ins Bett. Egal wie benutzt ich noch aussehe.
    
    Ich falle in einen tiefen Schlaf, aus dem ich erst gegen Mittag wieder erwache. Aiko ist da und scharwenzelt im Haus herum, erledigt die Wäsche und saugt. Lydia und Emily sitzen nackt im Wohnzimmer und sehen sich auf xhamster ein heisses BDSM-Video an. Die beiden Nutten denken wie ich den ganzen Tag nur noch an Sex. Ich bin noch zu fertig, um mich einfach zu ihnen zu setzen und auch zuzuschauen.
    
    Stattdessen mache ich mir erstmal einen Kaffee, nehme ihn mit ins Bad, setze mich auf die Kloschüssel und rauche beim Pinkeln eine Zigarette.
    
    Mann, bin ich geschlaucht. Mein Körper tut mir an unzähligen Stellen weh. Die Quaddeln der Brennnesseln und die Spuren der vielen erlittenen Schläge sind ein wenig zurückgegangen, aber ich habe überall noch Sperma- und Schleimspuren auf dem Leib.
    
    Mit Schaudern denke ich an mein Abenteuer im LKW zurück. Ich hatte echte Angst um mein Leben und war trotzdem heiss und läufig. Wie kann das zusammen ...
    ... gehen?
    
    Ich muss mir eine Wurst rauspressen. Dabei spüre ich einen scharfen Schmerz in meinem Arsch. Gestern war wohl etwas viel... der Prolaps und der Haken... ich verziehe mein Gesicht und stöhne laut auf. Oh, tut das weh...
    
    Endlich ist der Mist draußen. Ich atme erleichtert auf. Die Entspannung tut mir gut. Beim Arschabputzen muss ich sehr behutsam vorgehen. Jede Berührung sendet böse Qualen in mein Gehirn. Ich sehe etwas Blut auf dem Toilettenpapier. Irgendwie muss ich heute darauf achten, dass mein Hintern nicht überstrapaziert wird.
    
    Nachdem ich auf dem Klo fertig bin, werfe die abgebrannte Kippe hinterher und betätige die Spülung. Dann schleiche ich unter die Dusche und wasche mir die Spuren der Benutzung ab. Das warme Wasser tut mir gut. Ich spüle meine Löcher gründlich aus. Für den Arsch benutze ich die Analpumpe. DIe Reinigung bereitet mir Schmerzen, egal wie behutsam ich es anstelle. Endlich bin ich fertig und trockne mich ab. Zähne putzen, Haare föhnen, Schminke und Deo... Ich lasse mir Zeit und verbringe bestimmt eine Stunde im Bad, bis ich fertig bin.
    
    Ich muss ja gleich schon zum Filmstudio fahren, wo ich mit Herrn Akono verabredet bin, also gehe ich ins Schlafzimmer und schlüpfe in ein bequemes kurzes Kleid. Dazu die obligatorischen Nylons und Heels.
    
    In der Küche hat Aiko schon das Essen zubereitet. Ich schlinge es achtlos in mich hinein und weiche den neugierigen Fragen von Ly und Emi aus.
    
    „Ich erzähle euch das nachher, wenn ich wieder da bin", ...
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