1. Die Reha-Schlampe - Teil 16-17


    Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... beschwichtige ich die Beiden.
    
    Erst jetzt fällt mir auf, dass Meister Kurt nicht da ist. Sicher ist er noch mit der Hausbesichtigung beschäftigt.
    
    „Da waren zwei Anrufe für dich, Sylvie. Lukas hat sich erkundigt, wann er kommen soll. Ich habe ihm gesagt heute Abend. Und jemand von der Arbeit", berichtet Lydia. „Du sollst dort mal zurückrufen. Es war dein Chef und er schien verärgert."
    
    Da habe ich jetzt gar keine Zeit für, denke ich und nicke nur. Andererseits... wenn ich zurückrufe, habe ich den Scheiß endgültig hinter mir. Also schnappe ich mir das Handy und rufe meinen Pflegedienstleiter an.
    
    „Hallo? Hier ist Sylvie Breuer. Sie haben heute morgen angerufen?", frage ich, nachdem er sich gemeldet hat.
    
    „Ja. Frau Breuer, es tut mir Leid, Ihnen mitteilen zu müssen, dass wir sie fristlos kündigen, wenn Sie nächsten Montag nicht wieder am Start sind. Wir können ihre unentschuldigten Fehlzeiten nicht länger tolerieren."
    
    „Ach, ficken Sie mich doch", rutscht es entnervt aus mir raus. Ob er ahnt, dass er das als wörtliche Aufforderung auffassen kann?"
    
    „Wie bitte?"
    
    „Nicht so wichtig, ist gut. Ich werd nicht mehr kommen. Kündigung akzeptiert. Auf Wiederhören."
    
    Ich lege einfach auf. Kurz und knackig. Warum sollte ich noch lange mit ihm rumpalavern?
    
    „Sie haben dir gekündigt?", fragt Lydia entsetzt.
    
    „Jepp."
    
    „Was willst du jetzt machen? Das ist doch Scheiße."
    
    Emily guckt mich neugierig an.
    
    „Nee. Ich hab jetzt endlich Ruhe und kann mich ganz auf mein ...
    ... Nuttenleben konzentrieren."
    
    Lydia scheint nicht überzeugt. Die hat ja auch gut reden, sie ist seit Jahren nur noch Hausfrau und lebt vom Einkommen ihres Ehemannes Kevin.
    
    Emily guckt im Gegensatz zu ihrer Mutter voller Bewunderung.
    
    „Ich hab auch keinen Bock auf den Mist", stimmt sie mir zu.
    
    „Was? Du willst dein Studium aufgeben? Das kommt nicht in Frage", sagt Lydia erbost.
    
    „Du hast mir gar nichts mehr zu sagen, Mama", wehrt Emi sich. „Ich will auch ne richtige Nutte werden, wie Sylvie. Meister Kurt wird sich um uns kümmern."
    
    Meine Meinung über Emi steigt erneut. Wie mutig sie ist, ihren eigenen Weg zu gehen.
    
    Lydia will sich damit nicht geschlagen geben, doch ich stehe Emily bei.
    
    „Lass sie doch, Ly. Warum sollte sie keine Nutte werden? Was macht sie denn so anders als dich?"
    
    Das hat gesessen. Lydia schluckt. Der Blick ihrer Augen wirkt etwas verloren. Dann nickt sie.
    
    „Du hast ja recht, Sylvie. Ich dachte nur, dass... ach, ich weiss auch nicht. Es ist schwer zu akzeptieren, wenn die eigene Tochter eine Hure werden will."
    
    „Denk doch mal an Susan, Ly. Herr Akono hat sie auch zur Nutte gemacht. Sie hat sogar schon für ihn angeschafft. Mir macht das gar nichts aus. Wir sind doch alle gleich."
    
    Ob das ihre letzten Zweifel beseitigt? Ich kann das nicht genau sagen, und ich habe keine Zeit mehr, um mit Lydia weiter darüber zu diskutieren.
    
    Emi wirft mir einen dankbaren Blick zu und fasst nach meiner Hand.
    
    „Danke für deine Unterstützung, Tante", ...
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