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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... lassen, aber ich habe noch eine extrem wichtige Aufgabe vor mir. Irgendeiner der Männer schiebt mir einen Finger in meine räudige, feuchte Fotze und ich bemerke, dass ich Gefahr laufe, mich zu verlieren. Ein anderer dringt mit seiner Zunge in meinen geöffneten Mund. Habe ich den wirklich bereitwillig aufgemacht? Muss wohl so sein. Der Atem des Mannes stinkt nach Alkohol und Zigaretten. Ich erwidere seinen Kuss, dann schiebe ich ihn halbherzig von mir weg. „Ich meine es ernst. Ich muss jetzt da rein. Sie können gerne auf mich warten. Ich frage den Herrn, ob ich Ihnen anschliessend zur Verfügung stehen darf, einverstanden?" Widerwillig lassen die Männer von mir ab. „Also gut. Wir werden hier vor der Tür auf dich warten, Nutte. Aber verarsch uns nicht, verstanden?" „Ja, Herr. Ich verspreche Ihnen, dass ich um Erlaubnis frage, mich nachher mit Ihnen zu treffen. Ehrenwort." Mir tut es fast genauso leid wie ihnen, dass es jetzt nicht zu einem schönen Gangbang kommen kann. Als sie von mir ablassen merke ich, wie sehr ich die forschenden Hände und Finger auf meinem Körper genossen habe. „Dann hau schon ab und tu was du tun musst, Nutte", sagt der Anführer. Sie verabschieden mich mit johlendem Gelächter. An der Haustür angekommen betätige ich die Klingel. Mein Herz klopft wie verrückt. Ein paar Minuten lang habe ich nicht mehr an Tobias und Judith gedacht. Hoffentlich läuft alles wie geplant... Der Summer geht, ich öffne die Tür und folge einem ...
... Wegweiser mit der Aufschrift „Filmstudio" in den ersten Stock. Herr Akono erwartet mich schon. Er sitzt in einer Art Regieraum vor einem großen Mischpult. An einer Wand ist eine riesige Glasscheibe, die den Nachbarraum zeigt. Ich sehe darin Judith, die auf einer Matratze liegt und von drei schwarzen Männern benutzt und gefickt wird. Das sind sicher Herr Akonos Brüder. Mein Sohn Tobias sitzt noch in voller Bekleidung daneben auf einem Stuhl und schaut seiner Freundin zu. Sofort bemerke ich, dass seine Hand in seinem Hosenschlitz steckt. Anscheinend erregt es ihn, seiner Freundin beim Ficken zuzusehen, denn er reibt sich heftig seinen Schwanz. „Hallo Sylvie, da bist du ja endlich. Das wurde auch Zeit. Sie sind schon mittendrin." „Entschuldige, Herr Akono. Ich wurde auf der Straße aufgehalten. Ein paar Herren fanden Gefallen an mir und wollten mich ficken. Ich habe ihnen gesagt, dass ich ihnen gerne zur Verfügung stehe, wenn wir hier fertig sind und du es erlaubst." „Meinetwegen, Nutte. Komm näher, sie können uns auf der anderen Seite nicht sehen. Für sie ist da nur ein großer Spiegel." Wie clever, denke ich mir und gehe zu Herr Akono an das Mischpult. Fasziniert beobachte ich, wie sehr Judith es geniesst, von den drei kräftigen, durchtrainierten Herren durchgefickt zu werden. Die spitzen Laute, die sie von sich gibt, sind voller Lust. „Wie... wie soll es geschehen, Herr? Ich kann doch unmöglich einfach so da rein marschieren und Tobias auffordern, seine eigene Mutter ...