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Die Reha-Schlampe - Teil 16-17
Datum: 07.11.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... sagt sie, beugt sich vor und haucht mir einen Kuss auf die Wange. „Nix zu danken, Emi. Ich finde es schön, wenn wir alle zusammen sind." Ich schiebe den Teller von mir und stehe auf. „Jetzt muss ich aber los. Ich will Herrn Akono nicht warten lassen." Ich schnappe mir mein Handy und die Autoschlüssel, packe beides in meine Handtasche und verabschiede mich. 2. Das Filmstudio Ich steige in mein Auto und zücke mein Handy. Herr Akono hat mir die Adresse ja gestern schon geschickt. Ich zünde mir noch eine Zigarette an, dann starte ich den Motor und fahre los. Ich bin total aufgeregt und hibbelig. Welche Frau kann schon von sich sagen, dass sie sich in wenigen Minuten von ihrem eigenen Sohn ficken lassen wird? Ich frage mich, wie Herr Akono es anstellen wird. Die Gegend wird immer verkommener und schliesslich halte ich den Wagen vor einem heruntergekommenen, mehrstöckigem Haus an. Auf der Straße lungern einige Penner und Junkies. Als ich aussteige, werde ich sofort von ihnen angemacht. „Hey Süße, was bringt dich denn in diese Gegend, hm?", will einer von mir wissen. Ich fühle seinen gierigen Blick an meinem Körper herab gleiten. Bevor ich irgendetwas Geistreiches antworten kann, quatscht mich der Nächste an. „Du siehst aus, als könntest du nen richtigen Fick vertragen." Ehe ich mich versehe, bin ich von fünf oder sechs Kerlen umringt. „Ich, äh..." Lust hätte ich schon, aber Herr Akono erwartet mich jede Minute. Ich kann mich also nicht auf sie ...
... einlassen, so leid mir das tut. „Tolle Idee, Jungs. Vielleicht später. Ich werde von meinem Herrn erwartet." „Deinem Herrn?", fragt einer etwas begriffsstutzig. „Du hast einen Herrn?" „Ja, Herr", gebe ich devot zurück. „Ich habe sogar einen Meister. Alle anderen Männer sind für mich Herren. Sie können gerne bei Herr Akono anfragen, wenn Sie möchten. Wenn ich meine Aufgabe für ihn erfüllt habe ist vielleicht noch Zeit, mich zu benutzen." Ich meine das tatsächlich ernst. Auch wenn die Männer ziemlich heruntergekommen und schäbig aussehen, wäre ich für einen Fick mit ihnen durchaus bereit und willig. „Zuerst will ich mich überzeugen, ob sich das überhaupt lohnt", sagt einer und greift mir an die Titten. Dann gleitet seine Hand unter mein kurzes Kleid. „He Jungs. Die Nutte hat gar kein Höschen an. Die ist blank." Die anderen Männer kommen näher. Ich sehe die Gier und Lust in ihren Augen. Ich verspüre wachsendes Verlangen. Ich winde mich unter den tastenden Fingern des Junkies. „Ich glaub es ja nicht, Jungs. Ihre Fotze ist ganz nass." „So gern ich mich Ihnen zur Verfügung stellen möchte... ich muss jetzt da rein. Herr Akono wartet auf mich. Und er wird mächtig sauer auf mich sein, wenn ich mich verspäte." Es ist ein aufregendes Gefühl, von fünf wildfremden Männern zwischen die Beine gefasst zu werden, das kann ich euch sagen. Am Liebsten wäre ich mit ihnen in einem dunklen Winkel der Häuser verschwunden und hätte mich von ihnen ordentlich durchficken ...